Birgit Buchheim
NAME: Birgit (Viola) Buchheim
ALTER: bin gerade dabei meine „Halbwertzeit“ zu ignorieren. Aber wer es unbedingt wissen will… ich bin am 26.08.1960 geboren. Ja, nun heißt es rechnen…!
WOHNORT: Ich lebe da, wo der „Bär steppt“. Na, zumindest sagt man das von Berlin. Ja, ich liebe meine Stadt. Wenn ich sie auch manchmal verfluche…
HOBBY: Ach, da gibt es viele… Im letzten Jahr hat allerdings eines alle anderen übertrumpft: KEIMZEIT. Wieso eigentlich?: Keimzeit hat mein Leben komplett verändert. Total! Und das alles innerhalb eines Jahres! Nicht, dass ich vorher von der Band nicht angetan gewesen wäre, aber im letzten Jahr wurde ich komplett infiziert. Man möchte eigentlich nur etwas von dem, was man empfangen durfte zurückgeben, aber dann bekommt man immer wieder mehr, als man gibt. So lernte auch ich in dieser Zeit liebe Menschen kennen, die ich heute nicht mehr missen möchte. Es macht einfach Spaß, und: Das Leben ist schön! Natürlich gibt es auch andere Hobbys in meinem Leben. Da sind beispielsweise meine Tiere. Kaninchen, Meerschweinchen, zwei Katzen, Zwei Wellensittiche und diverse Fische in Teich und Aquarium. Na, und nicht zu vergessen wäre da die Passion meiner Tochter. Sie spielt Theater (sollte eigentlich mal ihr Beruf werden) und es ist immer wieder ein Genuss, sie spielen zu sehen.
MUSIK: An erster Stelle natürlich KEIMZEIT. Was sonst? Dann gibt es noch so viel, was mir gefällt, dass es hier den Rahmen sprengen würde. Ich mag eigentlich im Moment die ganze Spanne des britischen Rock/Pop. Angefangen von den Beatles, Kinks, The Verve bis zu den neueren Bands wie „The Coral“, „Franz Ferdinand“, „Kaiser Cheefs“ etc.. Besonders mag ich z.B. die „Zutons“, aber auch den alten „Rio Reiser“ mag ich und 200Sachen (irgendwie brandneu) sind auch ganz toll… Na, und nicht zu vergessen SEEED! Die berliner Jungs sind echt spitze drauf!
FILM: Film… Da wird´s zum Problem. Es gibt so viele Streifen, die ich gut finde. Eigentlich ist das bei mir stimmungsabhängig. Ich mag gern Sifi (wie z.B. Matrix, oder „Herr der Ringe“), aber auch tiefgängigere Filme wie „Der Pianist“ und auch mal ne Schnulze ( wie „Schlaflos in Seattle, oder „E-Mail für Dich“). Im entscheidenden Moment fällt einem ja nie DER FILM seines Lebens ein.