Kulturfabrik Mühlhausen – das heißeste Konzert des Jahres! –

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…Zumindest bis jetzt!
Ja, es war heiß in der Mühlhausener Kulturfabrik, und nicht allein, wegen der „heißen Rhythmen“.
Vor dem Eingang dichtes Gedränge…: „es gibt keine Karten mehr, es kommen nur noch die Leute mit vorbestellten Karten rein…“

Im Saal dann ebenfalls viele Menschen, zum Teil dicht gedrängt. Bis zum Konzertbeginn blieb noch ein wenig Zeit, um Getränke zu holen und sich noch ein wenig zu unterhalten.
Diesmal sahen wir viele bekannte Gesichter. Es schien quasi eine Art Heimspiel zu werden.
Noch vor dem eigentlichen Beginn des Konzertes fing ich an zu überlegen, wie viel „Textil“ ich noch ablegen könne, ohne auffällig zu werden.

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Die Kulturfabrik hatte sich inzwischen in ein Tropenhaus verwandelt, was augenscheinlich an Menschenmasse in engem Raum bei geschlossenen Fenstern lag.
Dies tat der Stimmung allerdings keinen Abbruch. Als die Band auf die Bühne trat und ihr Spiel begann, war das Publikum in voller Aufmerksamkeit und spendete regen Applaus.

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Die altbekannten „Hymnen“ wurden fleißig mit „Chorgesang“ durch das „geneigte Publikum“ begleitet und „Neues“ wurde wohlwollend aufgenommen.
„Nathalie“ hatte wieder ihre besonderen Reize, bei „Windstill“ wurde diesmal weder „Wodka“ noch „Slibovice“ getrunken. – Nein, diesmal war, wohl der sommerlichen Atmosphäre zufolge, „Sangria“ das Getränk der Wahl.

Auch der „ganz frisch Verliebten“ wurde gedacht und gehuldigt. Mögen die „kleinen Pflänzchen“ wachsen und gedeihen…
Das Konzert endete weit nach Mitternacht mit dem allseits gewünschten und unvermeidlichen „Flugzeuge“, bei dem Rudi das Haus beben ließ, als wäre tatsächlich ein Flugzeug auf dem Dach gelandet.

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Schweißgebadet, aber vom Glücksgefühl erlebnisreicher Konzertstunden beseelt, verließ das Gros der Gäste so nach und nach die Kulturfabrik.
Die Raumtemperatur pendelte sich langsam auch auf normale „mitteleuropäische“ Werte ein und auch wir konnten wieder aufatmen und noch einen kleinen „Umtrunk“ genießen.

Bilanzierend läßt sich sagen: Es waren „Drei tolle Tage“ die ich so schnell nicht vergessen werde. – Eine Band, drei verschiedene Spielstätten und ein Publikum, was teilweise nicht unterschiedlicher hätte sein können.
Jedes Konzert war anders, aber Jedes hatte seinen besonderen Reiz.

Bericht: birgit.b

Fotos: rene.h

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