KEIMZEIT rocken Zossen, Publikum tut es ihnen gleich

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Zossen die Erste, Dominik:

Am Vortag des Konzertes holte ich meinen Mietwagen ab. Das kleinste Modell wollte ich haben, mit Navigationsgerät. Auf dem Parkplatz, mit Vergleich des Nummernschildes am Auto und dem angegebenen auf dem Schlüssel, stand ich vor einem Schlachtschiff. Zugegeben, hiermit dürfte das Einparken sich als nicht ganz so leicht erweisen.

Nächsten Morgen, das Wetter war herrlich, die Sonne schien, machte ich mich auf den Weg nach Schwerin, um meine Mutter abzuholen, die mich dieses Mal begleiten sollte. Wegen eines Ausfalles in den USA war Torsten in der Arbeit gefangen und da das Land der unbeschränkten Möglichkeiten offensichtlich keine fähigen Leute ran schaffen konnte wurde das gesamte Team Kühne und Nagel aus Hamburg beschlagnahmt. Unterwegs machte ich noch einen Abstecher bei Oma und Opa um mir Süßigkeiten für die Fahrt einzusammeln. Nachdem Mutti eingeladen war ging es in gutem Tempo Richtung Fläming, Zossen.

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