Burg Stargard: 19.05.2007

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In einem unbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit bewegten sich drei junge Knappen mit 185 Pferdestärken durch Täler und Wiesen, erklommen Hügel und Berge. Zur Abwechslung mal nicht eines Ringes wegen. Zur Burg Stargard sollte die Tapferen ihre Reise führen ins mecklenburgische Strelitz. Noch war ihnen nicht bewusst, was sie erwartet, Verkehrbehinderungen stellten die Ankunft in Frage. Hach, hätte Mann doch nur auf Dominik gehört …

Die Burg

Eine kleine Hütte binnen des „Marienhofs“ sollte als Quartier für die Nacht dienen. Gefährlich inmitten Rudelrentnern würden sie beschwert unbemerkt zur Ruhe kommen vor dem großen Festspiel zur Keimzeit auf der Burg. Die drei legten, dort angekommen, ihr Gepäck ab und machten die Pferde fest.

Bewaffnet mit Fotomaschinen stiegen sie auf zur Burg über steinige Wege um diese erstmalig in Augenschein zu nehmen. Eine riesige Kulisse erstreckte sich vor ihnen, als sie an der Spitze des Berges anlangten. Eine gut restaurierte Burgruine.

Bereits seit 3000 v. Chr. sind erste menschliche Ansiedlungen auf dem Burgberg nachweisbar. Nach der Völkerwanderung im 5. – 7. Jahrhundert besiedelten Slawen Reste einer Befestigung und nannten diese „stari gard“ – Alte Burg. In Stein gebaut eine Bühne aus Holz, ein riesiger Saal, mit Holzbrettern überdacht. Half-Open-Air, gewissermaßen. Warten.

Weiter mit dem kompletten Bericht geht es hier: Burg Stargard 19.5.2007

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