HerzTöne

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Das war hervorragend ausgedacht: KEIMZEIT akustisch am Freitag, der Club Der Toten Dichter am Samstag darauf, in Zwickau, eine kleine Viertelstunde meinem gelegentlichen Unterschlupf in Gössnitz nah.

Und mit Birgit und René verabredet, denn von Berlin und Ilmenau sind es ja auch nur zwei Katzensprünge… Aber ich wagte nur verhaltene Freude, als wir zuletzt gespannt und in heller Vorfreude in Eisleben Rilke hören wollten, hatte das Auto nur ein halbherziges „Klick“ für uns. Und tatsächlich meldete sich am Freitag Morgen so ein gemeines Lämpchen. Sollte man sowas deuten? Aber nein. Nach dem Frühdienst holte ich mir in der Werkstatt meines Vertrauens den Segen, sammelte zwei meiner Kinder ein, um sie die Vorzüge des Von-der-Großmutter-behütet-Seins genießen zu lassen, während ich mich musikalischen Genüssen hinzugeben gedachte und fuhr geradewegs in einen Stau – A 38, wo sonst nur die Sonne hin scheint! Zeichen? Blödsinn! Und doch nahm ich nach einem Kilometer in einer Stunde eine leichte Unruhe am Herzen wahr. Aber alles wurde gut.

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