Alle Beiträge von Angela

Zum Licht

Da ist sie wieder, die Zeit der Sehnsucht, der Suche nach jenem weihnachtswarmen Licht – ach, wenn sie doch nur nicht so flüchtig wäre, zeitlich festgelegt und so vergänglich. Wie es auch beispielsweise in einem Lied nach Schenkendorf heißt, nahe die „sel´ge Weihnachtszeit der Freiheit und der Liebe“. Immerhin. Doch LEUCHTEN SOLL SIE ANSTATT ZU STERBEN – immer!

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Keimzeit in Hamburgs Markthalle

26.11.2010, 20:00 Uhr

„Wie sonderbar es plötzlich war, von irgendwoher, eine vertraute Melodie. Da mein Herz mich verließ, mich in ein trockenes Flussbett stieß, füll ich es auf, mit Musik.“, heißt es in einem jungen „Kind“ von Keimzeit.  So oder anders kann der Grund geheißen haben, aus dem sich vergangenen Freitag über 300 Menschen in der Markthalle zu Hamburg trafen. Einer aber ist wohl allen klar: Musik. Musik, die seit Jahrzehnten Menschen verbindet und in den unmöglichsten Orten wieder treffen lässt. Musik, die das Herz berührt und die Spaß macht.

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Den kompletten Bericht könnt Ihr hier lesen: Keimzeit in Hamburgs Markthalle

Bützow, ein Idyll

Bützow ist jedes Mal wie ein kleiner Urlaub gewesen. Die Alte Badeanstalt könnte idyllischer nicht sein und auch die Atmosphäre auf dem daneben liegenden Zeltplatz ist urgemütlich. Allein der Blick auf den See mit seinem Seerosenblätterteppich und das tiefe Einatmen des frischen Seeduftes genügt, um für ein paar Stunden den Alltag hinter sich zu lassen.

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Nur die Seele des Seesacks, Dieter, fehlt ein wenig. Ein Sprung ins kühle Nass wäscht den Kopf frei und ein feines Eis kühlt den sonnenerhitzten Körper von innen nach einem kleinen Volleyball Match. Wenn dann zum Abend hin noch der Wind einem das Haar um den Kopf wehen lässt und man sich ausgelassen mit seinen Freunden darüber amüsieren kann, wie vier Leute in einem Boot versuchen gegen den Wind und die Strömung zu rudern und dabei wie ein Standbild wirken, statt erst einmal an Land zu kommen, ist die Stimmung perfekt. Perfekt für ein Konzert.

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ein aufregendes Wochenende

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… liegt nun hinter uns. Kontrastreich war es und wohl bisher einzigartig in der keimzeitlichen Geschichte. Und vor allem: …“ die Keimzeit hat wieder begonnen“ 🙂 Selbst der, uns so lang in seinen Fängen haltene Winter musste nun, scheinbar da dies geschah, klein beigeben und den frostigen Mantel ein klein wenig zurückziehen.

Nun aber genug, des philosophierens… der Worte sollten schnell Taten folgen 🙂
Zu erst einmal Dank, daß wir dieses WE live miterleben konnten, nicht zuletzt, um unseren Freunden, den Fans der Band und allen geneigten Lesern davon zu berichten.
… wobei ich auch schon beim Thema wäre:

Es wird hier in Kürze zwei ausführliche Berichte geben. Natürlich wie immer in Wort und Bild. Wir sind da schon fleißig am Arbeiten. Aber da wir, wie die meisten wohl wissen, die ganze Geschichte hier neben unseren eigentlichen Jobs betreiben, bitten wir alle Beteiligten, Interessierten und Erwartungsvollen, sich noch ein klein wenig in Geduld zu üben. Erst einmal müssen wir unser Material sichten und bearbeiten, die Gedanken ordnen, in die passenden Worte hüllen und dann noch in die entsprechende Form bringen. Das dauert etwas (ist ja auch viel Stoff).

Eins kann ich Euch aber schon heute verraten: es wird sicher eine umfangreiche Reportage und es wird für Viele unserer Leser Überraschungen geben 🙂
Also, bleibt weiter gespannt und schaut öfter mal rein!

Liebe Grüße
Birgit

PS. Natürlich werden wir an die Beteiligten (v. 27.2.) denken. Nur, gebt uns bitte ein klein wenig Zeit 🙂

„Keimzeit“-Schiff im Ozeaneum

HAMBURG, KÜHLUNGSBORN, STRALSUND – Auf der „Stabile Währung Liebe“-Tournee, die im kommenden Monat nach Süd- und Westdeutschland führen wird, haben Keimzeit die Bühnen der Hafen- und Hansestädte geentert. Die Auftritte waren alles andere als gewöhnlich.

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In typischem Schmuddelwetter empfing Hamburg am 7. Oktober unsere Band um Norbert Leisegang mit peitschendem Wind und Regen, grau in grau. Die Markthalle am Hauptbahnhof sollte uns und den über 300 Fans umso mehr Wärme und Wohlbehagen geben. Leidenschaftliche Textsicherheit und eine Zugabe nach der anderen wünschend ließen die Freunde aus den Home-Studios um Ex-Produzent Franz Plasa und Grafiker Walter Welke es sich nicht nehmen, die Band, welche sie so oft unterstützt hatten, zu erleben.

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KEIMZEIT in Bützow und Ball-sam für die Seele

Freitagabend lud meine Oma zu ihrem Zweiundachtzigsten Geburtstag. Üblicherweise wird bei meiner Familie immer getanzt. Wir kurbelten also unentwegt am Radio, suchten neue tanzbare CDs bis uns schlussendlich die Nachtvorstellung in die Hände fiel. Nach Kintopp war allen klar, „wir wollen morgen auch mit nach Bützow“, rief die Bande und es gab den ersten Muskelkater an diesem Wochenende.

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In Colnrade noch hatte Norbert mich gefragt, wie denn die Wetteraussichten für Samstag sein würden. Ich hörte und las nur Schauermärchen und sagte ihm, das wolle er gar nicht wissen. Es regnete dann auch die ganze Nacht und den Morgen noch. Nach einem letzten Regenschauer gegen Mittag aber fiel dann die Entscheidung, die Wolkendecke brach und entließ herrliche Sonnenstrahlen in den Nachmittag.

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Mit einem Paukenschlag, Sommer in meinem Leben!!

… ich war etwas im Zweifel, was würde mich wohl am Abend erwarten, trat doch kürzlich eine unwirklich Schöne in mein Leben, aus der ich anfangs nicht ganz schlau wurde. Ihre temperamentvolle Seite war mir auf Anhieb vertraut, sprach mir aus dem Herzen, traf meinen Rhytmus. Allein ihren nachdenklichen Worten konnte ich nicht gleich ganz folgen. Der Ort an dem wir uns trafen, war für Tiefgang gänzlich ungeeignet und so blieben sie vorerst unverstanden.

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Ein Jahr geht zu Ende und weckt Erinnerungen

Wie ist es mit Erinnerungen an schöne Zeiten? Die einen verblassen im Laufe der Zeit, andere wiederum wecken Sehnsüchte und den Wunsch nach Renaissance…

Ja, es gab viele schöne keimzeitliche Momente in den letzten Jahren, die förmlich nach Wiederholung riefen. Einige wurden von uns in digitale Zeichen gebannt und durchs www. verschickt, um allen, die sie nicht selbst erleben konnten einen kleinen Eindruck der Freuden zu vermitteln, welche unsere Band KEIMZEIT. uns immer wieder bereiteten.

Wieder einmal auf der Suche nach „Berührungspunkten“ (wie unsere Angela einmal an anderer Stelle so schön schrieb) und um das „Keimzeitpause-Jahr“ musikalisch würdevoll abzuschließen, trieb es René und mich an jenen Ort, wo im vorigen Jahr, fast zur gleichen Zeit das Jubiläumsjahr und damit auch die Aera Keimzeit vorerst beendet wurde.

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