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Nuevo en Keimzeit!

Es ist Zeit, an diesem Sonntag unsere Körper mit etwas Nahrung zu versorgen, um mit frischer Energie ein wenig über die Arbeit der Keimzeit Leute in den vergangenen Monaten in Erfahrung zu bringen. Wir sitzen mit Norbert Leisegang in einem Schweriner Lokal. Auf eine Leinwand projiziert, flackert endlos ein Kaminfeuer von DVD und irgendwie passt dieses Bild, steht es doch für Begeisterung, Licht und Wärme, die wir auf so vielen Konzerten erlebten. Und auch die Zukunft funkelt bereits in diesem Lichte.

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…es weihnachtet sehr

Kinderherzen beginnen langsam höher zu schlagen in froher Erwartung der nächsten Tage. Eltern und Großeltern jagen noch den letzten Einkäufen nach und so mancher sucht nach einer Nische für ein klein wenig Besinnlichkeit nach dem hektischen Treiben der letzten Tage vor dem bevorstehenden Fest. Was läge da näher, als einem festlichen Weihnachtskonzert zu lauschen, sich den Klängen feierlich, weihnachtlicher Musik hinzugeben und die traditionell festliche Atmosphäre eines wunderschönen Kirchengewölbes dabei zu erleben.

Wir schreiben den 20.12.2008 und es ist wieder einmal soweit: – Blech trifft Holz –

Die „Potsdamer Turmbläser“ und „Meier´s Clan“ geben auch dieses Jahr ihr mittlerweile schon traditionelles Weihnachtskonzert in der Nikolai-Kirche zu Potsdam.

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Schwerin, Schwerin

Das letzte Mal hatten wir diese Kombination in Leipzig erlebt. Zwei Tage mit Kultur und Freunden. Der Club der toten Dichter zugegen in Schwerin und am nächsten Tag luden Norbert Leisegang und Malerin Martha ein zur Vorstellung ihres Löwen-Buches.

Reinhard Repke und sein Club hatten zum Konzert einen Saal des Kinos Capitol zu Schwerin okkupiert und dort aus der sonst mit Leinwand verhängten Bühne eine Konzertbühne gezaubert. Vor dieser in unseren Kinosesseln Platz genommen, warteten wir wieder einmal gespannt auf den Beginn des Konzerts.

Dieser kündigte sich in alter Tradition mit dem uns bekannten Geräusch an – „bing, bing – bing, bing“ – und in noch lila gedämpftem Lichte traten die Musiker auf die Bühne an ihre Instrumente und spielten sich in folgenden zwei Stunden durch ihr Repertoire aus vertonten Gedichten und Geschichten Wilhelm Buschs.

In der Pause schon verriet Norbert Leisegang uns Neugierigen bei einer Kostprobe der Helene Neuigkeiten aus dem Hause Keimzeit und versprach ein kleines Interview am nächsten Tag nach der Vorstellung des Löwen zu geben.

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Bericht: Dominik

Fotos: René

Orgelsax – Im Wandel der Zeit

Kalt ist es geworden, aber trotz allem zeigte sich der Herbst an jenem Tage von seiner noch angenehmsten Seite, als wir von Frankfurt/Main ins Pfälzische Städtchen Frankenthal aufbrachen, um Ralf Benschu und Jens Goldhardt musizieren zu sehen.

Die Tore der Zwölf Apostel Kirche waren noch verschlossen, als wir vor Ort eintrafen. Daher nutzen wir die Chance, uns im Café ganz in der Nähe der Kirche, den späten Nachmittag mit heißen Getränken und Torte zu versüßen.

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„Im Herbst“ 10.Oktober, Kulturbrauerei

„Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand. …“

…auch der CdtD webt wieder… an wundervollen Klängen zu den dichterischen Worten Wilhelm Busch´s. Am heutigen Abend sollte nun die zweite Runde der Konzerttour zum Thema „Zweifach sind die Phantasien“ eingeläutet werden. Dafür hatten sich die Mannen um „Max“ Repke dieses Mal etwas ganz besonderes ausgedacht. Kein Konzert im eigentlichen Sinne sollte es sein. Nein, vielmehr eine Mischung aus Kino, Unplugged –Konzert und Gesprächsrunde war das heutige Thema. Man durfte gespannt sein!…

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Es darf getanzt werden…

kaolin002.jpgEin Keimzeit-Newsletter, meine Heimatstadt und ich hab Urlaub … die denkbar günstigste Konstellation. Kaolin spielen in Berlin, Kulturbrauerei, im Maschinenhaus.

Nun, dort war ich auch noch nicht und die Band um Marion Bohn wollte ich schon lang gern mal wieder sehen.

Nach dem letzten Konzertwochenende bei Stoppok und Bobo schon wieder ein musikalisches Highlight, welches es zu genießen galt.Nur diesmal leider für mich allein.

… „Ach, wäre das Beamen doch schon erfunden…“ denke ich immer wieder in solchen Augenblicken. Dann könnten wir trotz räumlicher Distanz unseres Freundeskreises viel häufiger gemeinsam schöne Konzertstunden genießen.

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Allgemeine Volkszeitung Bützow am 27.07.2007

Folgendes Ereignis trug sich am vergangenen Samstag in der Alten Badeanstalt zum Seesack in Bützow zu, als ein durch Bewusstseinsverändernde Drogen leicht benommener Reporter des Radiosenders „Radio Freizeitwelle Bützow“ vor Ort einen Rapport abgab.

Steg1

Dank unfreiwillig folgendem Bericht bleibt schweißtreibendes Geschreibe den Reportern des Elektrofeldes dieses Mal erspart. Es loben Thomas und Dominik, die sich Dank hervorragender Moderation beruhigt in den Sessel zurück lehnen.

Butz-Flyer

„Hallo liebe Zuhörer an den Radioapparaten. Hier meldet sich live vor Ort Klaus Peter Meier Ihres örtlichen Radiosenders „Radio Freizeitwelle Bützow“ von der weltberühmten Kanustrecke „Zur Alten Badeanstalt“ in Bützow (Deutschland). Heute soll hier der finale Vorbereitungswettkampf der Mannschaft der „BSG Traktor Keimzeit“ aus Lütte bei Belzig statt finden.

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Theaterschiff Potsdam – die Zweite

lesung01.jpg„Zu einer Lesung wollte ich und ging auch hin…“, das zweite Mal, der gleiche Ort und wieder war es zauberhaft und amüsant.

Als ich erfuhr, dass im Theaterschiff Frank Braun und Norbert Leisegang ein zweites Mal zu Gast sein würden war für mich klar, ich würde mir das Schauspiel der verbal heruntergelassenen Hosen der beiden Herren auch ein zweites Mal nicht entgehen lassen. …

Den ganzen Bericht gibt es hier zu lesen.

Da rockt sogar das Schlossgespenst!

02.09.06, Schloss Prötzel

Das Wetter war schön, die Gelegenheit günstig (Prötzel liegt schließlich genau vor den Toren meiner Heimatstadt Berlin) und Lust hatte ich sowieso. Hieß es doch, endlich wieder einmal ein „richtiges“ Keimzeit-Konzert zu erleben. Nach all den „Open Air´s“ und „Festivals“ sehnte ich mich nach einem Konzert mit „Dach überm Kopf“, vollem Programm und Stimmung, dass sich die Balken biegen.

Also, Termin und Zeitplan gecheckt (zu dumm, dass nirgends der Beginn der Veranstaltung verzeichnet war), also mal schnell 20:00 Uhr vermutet, rein ins Auto, Straßenkarte gegen eventuelles Verfahren auf den Beifahrersitz gelegt und los ging’s…

Von einer Anhöhe kommend, fuhr ich in den Ort Prötzel ein, wo ich kurze Zeit später eine Wiese mit angrenzendem Parkplatz sah, der von zwei Leuten in orangefarbenen Westen „bewacht“ wurde. Ich dachte, hier muss ich wohl richtig sein, werde mal ranfahren und fragen. „Ich will zu Keimzeit, bin ich hier richtig?“ der junge Mann in orange sah mich vielsagend grinsend an… – Ja klar! Wo sollte ich denn auch sonst hin wollen! Drang ihm doch durch mein geöffnetes Wagenfenster gerade lautstark die Musik der „Nachtvorstellung“ entgegen… „Ja, sie sind hier richtig. Da hinten is noch n Platz frei, da können Sie sich hinstellen.“ Ich bog ein, suchte meine sieben Sachen zusammen und stieg aus. „Wo soll denn die Sache hier stattfinden?“ fragte ich noch. „Na hier, im Schloss“! Der junge Mann deutete auf ein großes, etwas baufällig erscheinendes Gebäude hinter der Wiese. Nun ja, das Schloss hatte ich mir etwas anders vorgestellt, aber der erste Blick trügt ja bekanntlich oft.

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Etwas später, als ich den netten jungen Mann mit seiner, ebenso netten Begleiterin (ebenfalls in orange) noch einmal traf, meinte er, von der Rückseite aus, sei das Schloss noch viel schöner anzuschauen und die Landschaft mit See wäre sehr idyllisch.

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Er sollte Recht behalten. Hinter dem Schloss tat sich eine Landschaft mit wild romantischem Charme auf, die einen zum andächtigen Verweilen einlud. Aber deswegen war ich ja nicht hier her gekommen, fiel mir nach kurzer Rast wieder ein. Also flugs zum Eingang gelaufen, Karte gekauft und… – erfahren, ich hatte noch jede Menge Zeit-

Diese vertrieb ich mir dann auch irgendwie. Ich war etwas erstaunt, dass nach einer längeren Wartezeit die Menge in den Vorräumen sowie im Konzertsaal noch sehr überschaubar blieb. Dies sollte sich allerdings bis 21:00 Uhr grundlegend ändern. Als das Konzert dann begann, war der Saal brechend voll und die Stimmung grandios.

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Keimzeit erschien, begann zu spielen und der Funke sprang sofort über. Die Menge sang mit, jubelte, ein Blitzlichtgewitter aus Fotoapparaten und Handys jagte das nächste.
Hier schien die Chemie zu stimmen. Die Band spielte sich in Rage, wir tanzten und sangen im Chor, es machte einfach Spaß dabei zu sein.

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Norberts kleine Anekdoten am Rande ernteten viel Beifall, und auf der Bühne, wie auch im Saal wurde sehr viel gescherzt und gelacht.
Was war nur bei dem Lied „Betrunken“ mit Norbert los? … War der Text der Trunkenheit des Liedes zum Opfer gefallen? Es mischten sich die Strophen auf sonderliche Weise, bis sich der Text gänzlich verflüchtigte… Wohin schweiften da wohl die Gedanken des Sängers…?
Auch „Nathalie“ wurde wieder zur „Blödelnummer“, was das Publikum zu wahren Lachsalven herausforderte.

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Neben alt Bekanntem gab es diesmal auch sehr viel Neues zu hören. Da waren nicht nur „Wasser“, „Für Dich“ und „Betty May“ im Programm. Nein es sollte neben der Innovation „Tokio-Skyline“ auch noch eine Bühnenpremiere zu Gehör gebracht werden. Ein wunderschönes rockig-melodisches Liebeslied, dessen Namen ich bis dato leider noch nicht kenne wurde uns präsentiert.

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Der Abend sollte nicht ausklingen, bevor uns Norbert noch die aktuellsten Neuigkeiten mitgeteilt hatte. Er verkündete dem Publikum strahlend, dass die neue Live-CD am Ende dieses Monats nun endlich erscheinen wird. Wir alle sind darauf wahnsinnig gespannt!

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Nach mehreren Zugaben und nicht enden wollendem Applaus verabschiedeten sich die Musiker von ihrem Publikum, welches hernach so langsam den Heimweg antrat, sicher mit dem Gefühl, einen wundervollen Abend mit schöner Musik verbracht zu haben.

Auch ich verabschiedete mich einige Zeit später und fuhr in Richtung Heimat. Auf dem Nachhauseweg wurde mir wieder einmal so richtig bewusst, dass es gerade diese Art von Konzerten sind, die mir Keimzeit und ihre Musik so ans Herz wachsen ließen.
Ich danke der Band für ein bezauberndes Konzert im Schloss und freue mich schon auf das nächste Mal.

Bericht und Fotos: birgit.b

HEIMSPIEL

Wir haben es uns zu schön gemalt. Raus aus dem beschaulichen Boizenburg und der Minimetropole Schwerin in die weite Welt. Im Cabrio mit Sonnenbrille würden wir, Frau am Steuer mit im Wind wehendem dunklen Haar, an der Belziger Burg aufschlagen. Der Wagen ist voll getankt, die Sonne zeigt ihre schönste Seite – es könnte durchaus ein schöner Tag werden. Dem steht eines im Wege. Uns verfolgt das Pech auf der A24 aus Richtung Hamburg nach Berlin.

Cynthia

Ein wiederholtes Mal verreckt uns die Karre mitten auf der Strecke. Voll im Fahrtwind wird das Auto langsamer, der Motor wärmer und bei 110°C entscheiden wir uns, kurz rechts ran zu fahren. Mit Respekt loben wir den netten Herren der Gelben Engel. „Lassen sie ihn lieber stehen.“, meint dieser trocken. „Der macht nicht mehr lange bei dem Wetter!“ Glücklicherweise ist Torsten ADAC Plus Mitglied, so bekommen wir einen Leihwagen gestellt und können unseren Weg alsbald fortsetzen.

Rene und Birgit

Pünktlich zur Kaffeezeit kommen wir auf einen Tropfen kühlen Gebräus auf der Burg an, wo uns unsere Efeld – Mitstreiter erwarten. Diese haben ihr erstes Bier bereits hinter sich und sind äußerst gut gelaunt.

Torsten und Dominik

Wenig später erscheinen auch Norbert und Rudi. Eis schleckend, auf dem Rücken Taschen und Instrumente schlendern sie auf uns zu und gesellen sich an unseren Tisch, um sich bei Apfelsaft, Wasser, Salat und Zuckerschnecke zu stärken. Pö a pö erscheinen auch die restlichen Bandmitglieder und wir formatieren uns zu einer geselligen Runde diskutierend über neueste Musik, gute Konzerte, Gott und die Welt.

Rudi/Birgit

Dominik und Norbert

Hernach ist es an der Zeit zum Soundcheck und für uns heißt es, das Hotel aufzusuchen, sich frisch zu machen und für den Abend herzurichten. Im Heimatland der Rockmusik und Hochburg guten Geschmacks, möchte man ja auch einen guten Eindruck hinterlassen.

Burg1

Das Hotel „Belizi“, welches schon Größen beherbergte, wie Jürgen Drews und die Wildecker Herzbuben, nahm nun auch uns auf und nach Zweitgenannten konnten wir sicher sein, das Bett für jeden Einzelnen ist groß genug und hält stand!

Wir erkunden noch ein wenig die Burg und Belzig, lassen uns vom Sicherheitspersonal zeigen, wie das so geht, mit der Sicherheit – die Band kann eröffnen!

Security

Mittlerweile ist es 21:00 Uhr, die Nacht bricht allmählich herein und Norbert und Co. entern die Bühne. Konzertbeginn ist ein tobender Applaus des Publikums. Bekannte Gesichter, Freunde, Familienmitglieder der Band sind zahlreich erschienen. Anfangs sichern wir uns einen Platz direkt vor der Bühne, um jede Gestik und Mimik des einzelnen Künstlers beobachten zu können. Der atemberaubende Klang und die geniale Stimmung jedoch halten uns nicht lange dort.

Rene Gaffron

Wir begeben uns ein Stück weit nach Hinten, mit genügend Tanzbereich. Wir sind uns einer Meinung. „Betty May“ zum Tanzen könnte Stunden andauern. Nach „See voller Tränen“ kündigt Norbert einen weiteren Mitspieler an. Peter Schmidt, er übernahm kurz Norberts Part, als dieser zur NVA berufen wurde, sollte auf der Gitarre die Band zu „Jesus, etc“ (Wilco) unterstützen. Das Gitarrenspiel von Peter war ein genussvoller Gänsehautverursacher.

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Rudi

Die Musiker, im Vergleich zu vorherigen Konzerten, sind außerordentlich locker und entspannt. Brav spielen sie eine Zugabe nach der anderen, lassen sich vom Publikum Songwünsche reichen und albern ausgelassen auf der Bühne herum. Die schönste Sicht an diesem Abend ist das Blicken in die Gesichter des anwesenden Publikums.

Fans4

Nie zuvor konnten wir viele entspannte, fröhlich mitsingende Leute sehen. In jedem Gesicht ist deutlich zu lesen, wie viel Spaß ihnen dieser Abend bereitet, wie viel Spaß ihnen die Musik von Keimzeit macht!

Hartmut

Nach dem Konzert ist vor dem Konzert, beschließen wir und sehen uns im Burgkeller das Peter Schmidt Duo an. Lange allerdings halten wir es dank Müdigkeit nicht aus und hören die Federwelt nach uns schreien. Unsere Mitstreiter halten durch. Am nächsten Morgen beim Frühstück im „Belizi“ erfahren wir, auch nur eine Stunde länger sind sie dort geblieben.

Konzert2

Eine drollige Erscheinung ist die Frühstücksdame im Hotel. Zur Guten-Morgen-Begrüßung werden wir attackiert, da wir die Dreistheit besaßen uns Tassen, Teller und Besteck eigenverantwortlich zu nehmen. Wie bedröppelt wir sie ansahen weiß ich nicht, jedoch tut es ihr in dem Moment scheinbar sehr Leid. „Ach! Die jungen Leute, wa! Dit war doch och nur’ n Spaß!“, beteuert sie, klopft dem Torsten aufmundernd auf die Schulter und zeigt ihr schönstes Zahnpastalächeln.

Spatzi

Das Frühstücksbuffet bietet uns alles erdenkliche um gut in den Tag starten zu können. Das Telefon klingelt in der Küche. Frau Frühstücksdame watet gelassen zum Telefon, hebt den Hörer und brüllt: „Ja!? … ach. Hallo, Herr Mehlhase! Ja! … na, wer is’n da? …ja!? Na! Der schläft noch, wa! Ach, wolln’se den sprechen? …soll ick den ma’ holen? … na ja, der schläft aber noch, wa! Da müssen’se später noch mal anrufen, nä! Ja, denn bis später, wa!“

Fans2

Aufgelegt. Wir kriegen uns nicht ein vor lachen. Herr Mehlhase, shame on you, was fällt dir ein anzurufen und jemanden zu verlangen, der noch schläft!? Freundlich werden wir wenig später unserer Plätze verwiesen. Wir sollen nicht böse sein, wa. Aber dit jibt ja och bald Mittag!

Konzert1

Wir beschließen also nun an dem Punkt weiter zu machen, an dem wir einen Tag zuvor begannen. Begeben uns in den Burghof, nehmen dort die erste Hopfenkaltschale des Tages zu uns, bevor wir uns traurigen Herzens voneinander verabschieden und gen Heimat aufbrechen.

Joern/Rene

An dieser Stelle schätzen wir die gute Organisation des Managements. Selbst am nächsten morgen war Dirk am Schaffen, während wir noch müde auf unseren Stühlen hingen.

Dominik und Ihr Auto

Bericht: Dominik Peters
Fotos: Jörn Brumm