Presse

MAZ Artikel vom 03.07.2012

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Mit freundlicher Genehmigung von MAZ (Märkische Allgemeine Zeitung)

Interview mit Norbert Leisegang

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„Graffities machen graue Wände lebendig.“ Und „Keimzeit“ macht das Leben lebendig.
Wer einmal auf einem Konzert der Band gewesen ist, der tänzelt anschließend „zurück, nach Hause im Wiener-Walzer-Schritt“, „kling, klang – … die Straßen entlang“. Im Kopf noch die Geschichten aus dem Leben. Im Ohr noch eingängige Melodien, die sich in keine Schublade stecken lassen. Auf den Lippen noch gedankenreiche Texte, poetisch anmutend. Wer sich auf das „Keimzeit“-Erlebnis einlassen will, der hat am kommenden Wochenende Gelegenheit dazu. Zum Park- und Lichterfest spielt die Band am Sonnabend auf der Hauptbühne im Zirkuszelt auf der Herrenbreite.

Zum Kompletten Interview aus der MZ (Mitteldeutsche Zeitung) geht es hier.

neues aus der Presse

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Zur Einstimmung auf die nächsten Keimzeit Konzerte hier ein paar Links zu Artikeln aus der Presse.

„Keimzeit“ und Filmorchester auf der Burg Eisenhardt,

Filmorchester hat am Montag mit Bruderschaft Leisegang & Co geprobt (Märkische Allgemeine)

und

„Keimzeit“ – Seit 20 Jahren Konzerte in Bützow  (Schweriner Volkszeitung).

 

Keimzeit Nummer 1 in Mittelsachsen

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Wer hätte das gedacht, was wir hier nicht schon seit Jahren Wissen…

Keimzeit mit „Kling Klang“ ist in Mittelsachsen das beliebteste Lied! Dies ergab eine Abstimmung bei der „Freie Presse“ für eine Veranstaltung am Ostersonntag im „Freiberger Tivoli“.

Den Artikel dazu können sie hier nachlesen

Musik=Sehen

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Musik=Sehen

– Konzertfotos 1990 – 2010 –

Wer erinnert sich nicht gern an die legendären Keimzeit – Konzerte in der “Linde” Affalter oder im “Löwen” Ebersbrunn? …oder an die kleinen aber feinen Konzerte der Dostoyevskys? …oder die folkigen Pop-Perlen einer Bobo in white wooden houses? Und was machen all diese Musiker heute?

Jana Groß hat viele Bands über Jahre hinweg – quer durch Deutschland – mit der Kamera begleitet und präsentiert nun eine Auswahl der dabei entstandenen Aufnahmen zum ersten Mal in einer Ausstellung.

Galerie „Kunst&Genuss“ // Rathausstraße 12 // 08312 Lauter // Tel.: 03771/3407630 //
Mi-Sa ab 17.30 Uhr // Sonn- & Feiertage 11-14 Uhr und ab 17 Uhr // sowie nach Vereinbarung

Vernissage am 19.03.2011 17 Uhr

Bei Keimzeit bekommt man doppelte Musik fürs Geld

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Heute mal wieder eine kleine Presseschau:

Seit 20 Jahren fordern Keimzeit „Irre ins Irrenhaus“. Und noch immer verbreiten sie ihre Botschaft, wie einst in der DDR.

Weiter mit dem kompletten Artikel geht es auf www.welt.de

Presseschau: Elegante Lässigkeit & Eines Wunders Melodie

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maz

Presseschau

Heute ist es mal wieder an der Zeit für eine kleine Presseschau und versprochen, wir veröffentlichen keine geheimen Informationen auf Wikileaks 😉rilke-ntv

Anfangen möchte ich aber erstmal mit einem Bericht über das aktuelle Keimzeit Album „Land in Sicht“ und danach einen Artikel von N-TV über Max’s Club der toten Dichter.

In der Märkischen Allgemeinen Zeitung ist kürzlich ein sehr schöner Artikel zu dem neuen Keimzeit Album „Land in Sicht“ erscheinen, der definitiv lesenswert ist.

Und neben den ganzen Wikileaks Sachen, fand dann doch noch ein sehr guter Artikel über den Club der toten Dichter seinen Weg in die Medien. Bei N-TV wurde am 29.11.2010 ein schön zu lesender Artikel über das aktuelle Werk von Max veröffentlicht.

„Volle Packung“ die Zweite…

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„Dickes B“ – Masurenallee

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Nach erholsamen Träumen, einem gemütlichen Frühstück und einigen notwendigen Erledigungen stand nun unser zweiter Termin dieses Wochenendes an.
Bereits gegen 17:00 wurden wir schon vor dem rbb-Gebäude in der Masurenallee erwartet. Der frühe Zeitpunkt des Treffens verwunderte uns ein wenig, da die eigentliche Sendung ja erst gegen 22:00 ausgestrahlt werden sollte. Die Frage, was es notwendig machen würde schon so früh vor Ort zu sein, sollte sich allerdings recht schnell beantworten lassen.

Nachdem wir unser Auto geparkt hatten, einen kurzen Seitenblick auf den Funkturm geworfen hatten, welcher in unmittelbarer Nähe zwischen den Häuserwänden hervorlugte und die Armada der vor dem Gebäudekomplex geparkten rbb-Fahrzeuge kurz mit Blicken gewürdigt hatten, ging es durch ein Labyrinth an Gängen im Gebäude selbst, dann mittels Fahrstuhl zum Ort der heutigen Ereignisse.

Weiter mit dem ganzen Artikel geht es hier.

„Inhalte müssen her!“

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Ein Artikel aus der „Neuen Rheinischen Zeitung“ mit freundlicher Genehmigung von Ingo Arntz / Fotos: Thorsten Schiller & Bernd Zahn

leisegang_arntz_thschillerKeimzeit – eine Band aus Deutschland. Doch bei diesem Namen klingelt bei vielen Westdeutschen erst einmal nichts. Nach einer Zeit wird vielleicht jemand bemerken: „Ah, ist das nicht die Ostband mit dem Song ‚Kling Klang’, der damals zur Wendezeit ab und zu mal im Radio lief?“ Beides ist richtig: Die Band, die sich mittlerweile vor 27 Jahren aus den Geschwistern Leisegang hervortat und es 1993 mit ebendiesem Song in die Hitparaden schaffte, wird – zumindest im Westteil der Republik – oft auf genau diese Parameter reduziert. Dabei steht Keimzeit für deutlich mehr.

Die Band um den Sänger und Texter Norbert Leisegang, die derzeit mit ihrem mittlerweile neunten Studioalbum „Stabile Währung Liebe“ auf Tour sind, zählt seit langer Zeit zu dem musikalisch Innovativsten und als Liveband dem Versiertesten, was sich in diesem Land so tummelt. Die Songtexte liefern darüber hinaus geradezu wahre Perlen der Poesie.

Weiter mit dem kompletten Artikel geht es hier: Inhalte müssen her!

Ein weiteres Interview (Dank an Ingo für den Link) mit Keimzeit in der gleichen Lokation findet Ihr auf www.friends-treff.de


Keimzeit und Veronika Fischer bei Aids-Gala

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Soeben gefunden in den Potsdamer Neusten Nachrichten:

Keimzeit und Veronika Fischer bei Aids-Gala

Im Jubiläumsjahr erwartet die Potsdamer Aids-Hilfe in der Caligari-Halle viel Prominenz auf der Bühne und im Publikum (22.09.09)

Prominenten-Alarm zur Jubiläums-Gala der Aids-Hilfe Potsdam. Zum zehnten Mal lädt der Verein zum großen Gala-Abend ein, diesmal am 30. Oktober in die Caligari-Halle im Filmpark Babelsberg. Und die musikalische Unterhaltung war wohl noch nie hochkarätiger und vielschichtiger als in diesem Jahr. Rund 600 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur werden erwartet, das eingenommene Geld aus dem Eintritt sowie von der Tombola geht an das Präventionsteam der Potsdamer Aids-Hilfe, das mit vielfältigen Projekten für einen Schutz vor der noch immer nicht heilbaren Viruskrankheit wirbt und Aufklärungsarbeit betreibt.

Als Moderatoren des Gala- Abends haben sich die beiden Moderatoren des Rundfunks Berlin Brandenburg, Jörg Thadeusz und Harald Pignatelli, gefunden. Sie werden auf der Bühne der Caligari-Halle unter anderem die Potsdamer Kult-Band Keimzeit begrüßen, die aktuell wieder mit ihrem neuen Album „Stabile Währung Liebe“ für Furore weit über Berlin und Brandenburg hinaus machen. Ebenfalls mit ihrer Musik im Gepäck kommt Sängerin Veronika Fischer, die erst in der früheren DDR eine beeindruckende Gesangskarriere machte und später in den alten Bundesländern, nach der Wende dann gesamtdeutsch mit ihrer unverwechselbaren Stimme und emotionalen Texten begeisterte.

Karibisches Flair wird am 30. Oktober Dellé verbreiten. Dellé, bisher bekannt als einer der drei Frontmänner der Berliner Combo Seeed veröffentlichte mit großem Erfolg im August sein erstes Soloalbum „Before I grow old“. Für ausreichend Musik in den Gehörgängen sorgen außerdem Mark Scheibe und Orchester, bereits bekannt aus der RBB-Talkshow „Dickes B.“, der Potsdamer Musiker Andreas Schulte, die Opernsängerin Maria Löwe-Franke sowie das Berliner Quintett a.k.pella, das Jazz-Improvisationstheater „Die Gorillas“ und die Artistik-Gruppe „Kartell Agile“. Nach der Gala unterhält zudem die Band „The Rechords“ mit Musik aus den 60er und 70er Jahren.

Der Hintergrund des fröhlichen Abends ist indes ein trauriger. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) haben sich im vergangenen Jahr im Land Brandenburg 35 Menschen mit dem HI-Virus infiziert – darunter ein Kind. Insgesamt leben derzeit etwa 375 Brandenburger mit HIV oder Aids , rund 60 sind seit den 1980er Jahren daran gestorben. Die Zahlen der HIV-Neuinfektionen in Potsdam klingen vergleichsweise niedrig – im vergangenen Jahr gab es vier Neudiagnosen in Potsdam, 2007 zwei, 2006 vier und 2005 sieben – allerdings sagte das Robert Koch Institut, für Potsdam mit 150 000 Einwohnern seien die Zahlen, „eine Stagnation auf hohem Niveau“, so RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher. Deutschlandweit steigen die Zahlen der Neuinfektionen seit einigen Jahren wieder, die Deutsche Aidshilfe macht die um sich greifende Sorglosigkeit vor allem bei jüngeren Menschen dafür verantwortlich. Doch auch wenn die Therapiemöglichkeiten größer geworden sind und die Lebenserwartung von HIV-Infizierten enorm gestiegen ist, bleibe die Immunschwächekrankheit nach wie vor unheilbar, warnt die Potsdamer Aidshilfe weiter unermüdlich.

Seit 1991 engagieren sich die Mitglieder der Potsdamer Aids-Hilfe sowohl im Präventionsbereich als auch in der Aufklärungs- und Betreuungsarbeit. Auch die soziale Integration HIV-Erkrankter steht im Mittelpunkt der Potsdamer Aidshilfe. Um vor allem jüngere Menschen zu erreichen, setzt die Potsdamer Aidshilfe seit dem vergangenen Jahr auch auf Beratung und Präventionsarbeit in Kneipen und Discos.

Karten für die 10. Aids-Gala am 30. Oktober, ab 18 Uhr, kosten zwischen 55 und 110 Euro, inklusive Galabuffet und aller Getränke. Die Tickets können telefonisch unter 01805/ 301009 oder per Mail unter galaticket@aidshilfe-potsdam.de bestellt werden. Auch der PNN-Shop im Karstadt Stadtpalais hat Karten vorrätig.