Sonstiges

Loud & Nasty Festival

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18.3.-19.3.2011 – Hamburg, Markthalle – evo.one haben zum Loud & Nasty Festival in die Markthalle geladen – mit dabei waren neben tollen Leuten, guten Fotografen natürlich eine Reihe von klasse Bands aus Irland, teils Newcomer, teils alte Hasen wie “The Riptide Movement”.

Den kompletten Bericht und einen Sack voller Bilder findet Ihr hier: Loud & Nasty Festival 2001

Berlinale oder Kathedrale…- Blues ist überall

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12. Februar 2011- die City steht im Berlinalefieber, die roten Teppiche sind ausgerollt und in den Hotels feiern die „Reichen und Schönen“. Inmitten dieses bunten Treibens das Quasimodo, ein kleiner Jazz-/Blues- Kultclub in den unterirdischen Gefilden zwischen Theater des Westens und Delphi- Kino.
Oben vor der Treppe in den Untergrund eine lange Menschenschlange und ich mittendrin.

Die Empfehlung eines Freundes ein paar Tage zuvor im Facebook ließ mich neugierig werden und war der Grund für mein Hiersein.
Thomas Ruf´s (Ruf-Records) „Bluescaravan“ zog auch dieses Jahr wieder durchs Land. Traditionell auch ins Quasimodo – Berlin, wie schon vor 2 Jahren, als wir hier ebenfalls zu Besuch waren, um Erja Lyytinen zu sehen, welche wir seit dem Fehmarn-Festival, auf dem Keimzeit damals auftraten, des Öfteren begleiteten.

Weiter mit dem ganzen Bericht geht es hier.

18. Hamburger Blues Celebration – 4.2.11

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Für Hamburg die 18. für mich die erste Blues Celebration. Freitagabend tummelten sich Menschen aller Altersgruppen vor der Fabrik in Hamburg Altona. Musik war mal wieder Auslöser dafür.

So genau hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Nur die Schwärmereien meines Kollegen Volker klangen noch im Ohr. Wir suchten uns gute Plätze dicht an der Bühne. Neun Uhr ging es los mit der Ankündigung, der Kalifornier Dave Goodman würde nun mit seiner Gitarre auf die Bühne treten. Allein dieser machte nur mit seiner Gitarre und seiner Stimme schon einiges her und so versprach es, ein kostbarer Abend zu werden.

Weiter mit dem kompletten Bericht: 18. Hamburger Blues Celebration – 4.2.11

Bobo In White Wooden Houses – Schwerin (29.01.2011)

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Bobo In White Wooden Houses hatten eingeladen in den Speicher zu Schwerin um in der gleichnamigen Tour ihr neues Album „Transparent“ vorzustellen.  Und Zille hatte uns eingeladen.

Weiter mit dem kompletten Bericht von Dominik geht es hier: Bobo In White Wooden Houses – Schwerin

Abi hat den Blues

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Der Name war ein Begriff: „Vater der Hamburger Blues-Szene“, doch gehört hatte ich ihn noch nie. Wenn ich auf irgendwelchen Konzerten war, kündigten Plakate anstehende Konzerte von Abi Wallenstein an.

Weiter mit dem kompletten Bericht geht es hier: Abi hat den Blues

Finnland- Blues im Museumskeller (oder meine „englische Woche“)

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Schnell mal am Dienstag nach Erfurt düsen…? Nun, nach ner überstandenen Nachtdienstwoche mit sehr wenig Schlaf und der Aussicht, gleich am nächsten Tag wieder zurück zu müssen, die denkbar ungünstigsten Voraussetzungen, einen musikalischen Abend entspannt zu genießen. Soweit das Argument, welches dagegen sprach.

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„Übel & Gefährlich“ – Die Retter der deutschen Popmusik

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„Das beste deutschsprachige Album seit langem … ein Meisterwerk“ Frankfurter Allgemeine Zeitung (CD der Woche)

„zurzeit Deutschlands aufregendster Popsänger“ Berliner Zeitung

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Weiter mit dem kompletten Bericht geht es hier: „Übel & Gefährlich“ – Die Retter der deutschen Popmusik

Bericht: Dominik Peters

Foto: Ekimas

The National in HUXLEY’S NEUER WELT

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08.05.2010 Berlin

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Nachdem wir leider keine Karten mehr für das binnen zwei Stunden ausverkaufte Konzert am 9. Mai im Astra ergattern konnten, freuten wir uns umso mehr, dass am 8.05. ein Zusatzkonzert im Huxley’s angesetzt wurde. Diesmal schafften wir es tatsächlich unter den Glücklichen zu sein, die innerhalb von drei Stunden alle Eintrittskarten wegkauften.

Über das Vorprogramm des Duos „Buke and Gass“ möchten wir hier weder groß reden noch urteilen. Unser Fall war es nicht, doch um sich eine Meinung zu bilden müsste wohl jeder selbst eine Kostprobe mitnehmen. Gegen 22 Uhr jedenfalls sollte die Band beginnen, die Hauptgrund unserer Berlinreise war – THE NATIONAL.

Eine Band aus New York die dunklen, melancholischen „Indie“-Rock macht und wunderbar düstere Balladen dahinschmettert. Just vergangenen Freitag erschien in Deutschland das neue und somit fünfte Album „High Violet“ und eine Vielzahl der Titel von diesem Album gehörte an dem Abend zu dem gespielten Repertoire. Neben der herrlich dumpfen, warmen Stimme des Sängers Matt Berninger und der Stammbesetzung mit zwei Gitarren, Bass, Keyboard und Schlagzeug hatte die Band zusätzlich Trompete, Posaune und Geige aufgefahren.

Gleich der erste Titel „Mistaken for Strangers“ dröhnte heftig und ging sofort ins Ohr. Das ganze Konzert wechselte stimmig von ruhigen Melodien zu punk-rockigen Stücken. Bei letzteren war es ein Highlight des Sängers Gestik zu beobachten. Wie ein gescheuchtes Tier wirbelte er auf der Bühne herum, flippte regelrecht aus. Den Konzertschluss krönten die Mannen mit ihrer Ballade „Fake Empire“ und ein tobendes und mitsingendes Publikum bedankte sich für das großartige Konzert.

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Dann bei der Zugabe „Mr. November“ zog es Berninger zum Publikum oder buchstäblich ins Publikum hinein. Er stellte sich an den Bühnenrand, reichte den Menschen in den ersten Reihen seine Hände und … zack… war er in der Menge verschwunden. Ihm hinterher sprangen zwei von der Panik gepackte Securities. Singend aus dem Off bahnte sich Berninger seinen Weg durch die Massen, kletterte auf den Tresen und sprang schließlich wieder auf die Bühne. Keine großen Gesten zum Abschied. Ein kurzer Handwink ins Publikum, Licht und Musik aus der Box gingen an und für uns hieß es, das Huxley’s zu verlassen.

Auf dem Weg in der U-Bahn ließen wir Erlebtes Revue passieren. Die Musiker, die für ein restlos ausverkauftes Konzert sorgten, zogen einen regelrecht in ihren Bann, sorgten für Berauschtheit und belebten den Geist. Jetzt freuen wir uns auf das Konzert im August, Hamburg. Unsere Empfehlung: Hört mal rein!

Bericht: Torsten & Thomas & Dominik

Fotos: Oliver Peel (Konzerttagebuch.de) + The National Presse Mappe (Headline Foto)

Liebsten Dank an Oliver Peel für die freundliche Bereitstellung der Fotos.

Den kompletten Bericht mit allen Fotos findet Ihr hier: The National in Huxley’s NEUER WELT

Blues, Blues … ist das Beste, was es gibt…

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„Seitensprünge“…

Wir haben hier einmal eine  neue Rubrik eingefügt um auch abseits von Keimzeit andere Bands und Künstler, deren Musik uns gefällt, vorzustellen.

Über die Jahre haben wir festgestellt das es unter den Keimzeitfans doch viele Gemeinsamkeiten gibt was den Musikgeschmack betrifft.

Da unsere Crew auch in der Keimzeit-freien Zeit nicht untätig ist wollen wir regelmäßig auch von anderen Konzerten berichten, bis in naher Zukunft einmal eine eigene Seite sich diesem Thema widmen wird.

Schaut also gelegentlich hier immer mal vorbei.

Wiedermal Erfurt, wiedermal Gewerkschaftshaus… doch diesmal nicht Keimzeit.

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Ein Teil der Elektrofelder geht fremd?! Ja, sicher! Wo es gute Musik gibt, originelle Texte, vorgetragen von Musikern, die ihr Handwerk verstehen, ist man doch gerne dabei. Der Verabredung zum „kleinen E-Feldtreffen“ jenseits keimzeitlichen Schaffens kamen wir gerne nach. Wir, das sind Angela, Sven (Angelas Mann), René und meine Wenigkeit.

Wer auf handgemachte deutschsprachige Musik mit „Hintergrund“ steht, wird sich Stoppok wohl kaum entziehen können. Mit viel Witz, immer einem Augenzwinkern, gespickt mit einer Prise Selbstironie erzählt Stefan Stoppok musikalische Geschichten, die das Leben schrieb, beschreibt treffend ironisch menschliche Schwächen und Verhaltensweisen, oder nimmt politische Fehlentscheidungen kabarettistisch aufs Korn, ohne dabei schulmeisterlich zu wirken oder den ewigen Meckerer heraushängen zu lassen. Dass er seine Wurzeln im Ruhrpott hat, lässt sich unschwer erahnen, wenn er auf leicht schnoddrige Art in einfach verständlichen Worten von „Zeche“ singt, das Leben der einfachen Leute beschreibt und über die Alltagssorgen eines „ganz normalen Arbeiters“ sinniert.

Weiter mit dem ganzen Artikel geht es hier.