Alte Badeanstalt

„Bewegen bringt Segen“ und die Sache mit den „musikalischen Wünschen“

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„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, für einen freien Samstag verhältnismäßig zeitig aus den Federn gekrochen, packten wir unsere sieben Sachen, verstauten alles im „Keimzeitspaßmobil“ und machten uns auf den Weg nach Norden.

Der erste Termin dieses Wochenendes war schon um 12:00 Uhr in der Sporthalle von Rühn angesetzt. Hier hieß es für unsere Band den Titel des Vorjahres im Tischtennisturnier beim FSV-Rühn zu verteidigen.

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Sommer, Strand und Me(e/h)r…

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… es lebe der Sport…

Die Sonne kitzelte unsere Nasen und wärmte unsere Koje erheblich auf. Wir räkelten uns, blinzelten in die Welt. Es schien ein schöner Tag zu werden. Nun hieß es, raus aus den Schlafsäcken, Morgentoilette a la Abenteuerurlaub und ab zum nächsten Bäcker. Frühstück…
Gestärkt mit Kaffee und leckerem belegten Brötchen ging es auf, zur nächsten Etappe.

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Konzert: Keimzeit spielte sechs Stunden

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Gerade in der SVZ vom Wochenende gefunden: Ein Interview mit Jörg Quandt:

ad92e1ddd8BÜTZOW – Der Veranstalter und Neuendorfer Jörg Quandt holte die Ost-Kultband „Keimzeit“ mehr als 40-mal auf die Bühne. Er engagierte sie bereits 1991. Seitdem ist er ein guter Freund der Band. Am Sonnabend tritt „Keimzeit“ in der „Alten Badeanstalt“ auf. Ein Gespräch mit Jörg Quandt.

Welches Ihrer Konzerte war das bisher schönste?

Jörg Quandt: Das schönste Konzert mit „Keimzeit“ war das von 1993 in Bützow. Die Band spielte in einem vom Kunstverein liebevoll hergerichteten Pferdestall inmitten der Altstadt. Die Veranstaltung war völlig ausverkauft, und die Leute saßen sogar auf den Dachbalken. „Keimzeit“ spielten fünf Stunden und 45 Minuten. Das war Rekord, sagte der Gitarrist hinterher zu mir.

Beim ersten Konzert von Ihnen soll es keine Bühne gegeben haben?

Quandt: Das ist richtig. Die Band inspizierte den Saal, der 350 Personen fasste, und der Techniker fragte mich, wo die Stromanschlüsse und die Bühne zu finden seien. Ich bekam einen Schreck, denn eine Bühne hatte ich nicht. Die Band nahm es gelassen. Wir bauten aus leeren Bierkästen und Spanholzplatten eine kleine Bühne für die Band, und die Boxen wurden auf zwei Billardtische links und rechts neben die Bühne gestellt.

Wie haben Sie die Band kennengelernt?

Quandt: Einer meiner Stammgäste kam 1991 mit zwei Schallplatten von „Keimzeit“, einer Band, von der ich noch nie gehört hatte, in meine Kneipe. Musik und Texte dieser Band hatten mich gefesselt. Ich hörte sie dann in einem Dorfkrug in Berlin und war sofort begeistert. Ein Freund drängte mich dann, „Keimzeit“ anzusprechen und zu fragen, ob sie nicht auch mal in Bützow spielen würden. Zwei Wochen später rief mich der damalige Manager an, und wir vereinbarten einen Konzerttermin für den nächsten Frühsommer. Seit dem mehr als 20-mal nur für Bützow.

Was kann das Publikum in diesem Jahr beim Keimzeit-Konzert erwarten?

Quandt: Ein wunderschönes, zwei bis dreistündiges Konzert an einem lauen Sommerabend in romantischer Atmosphäre in der „Alten Badeanstalt“ am Bützower See. Viele neue und altbekannte Songs von Keimzeit.