Belzig

Gestein des Jahres 2013… , oder?

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-KAOLIN-
… googelt man diesen Begriff, stößt man zuerst auf die Erläuterung bei Wikipedia:

kaolin_belzig2013_10

Kaolin, auch als Porzellanerde, Porzellanton, Pfeiffenerde, weiße Tonerde, Aluminiumsilikat oder in der Apotheke als Bolus alba oder Pfeifenerde bezeichnet, ist ein feines, eisenfreies, weißes Gestein, das als Hauptbestandteil Kaolinit, ein Verwitterungsprodukt des Feldspats, enthält. Weitere Bestandteile sind verschiedene andere Tonminerale und unzersetzte Feldspatteilchen.“ …

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Live: Keimzeit in Belzig

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Kurz vor dem Konzert ist das Wetter prima und die Stimmung rosig.

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Wir berichten heute nur kurz Live vom Konzert, da dies hier ein Testlauf für die Koggenfahrt im August sein soll, wo wir einen Livebericht verfassen wollen.

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Es geht Los, die ersten Lieder werden gespielt.

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So genug für heute, mehr zum Konzert in Belzig gibt es in den nächsten Tagen. Also lasst euch überraschen 😉

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MAZ Artikel vom 03.07.2012

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Mit freundlicher Genehmigung von MAZ (Märkische Allgemeine Zeitung)

KEiMZEiT-SiNFONiE

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Es ist doch erstaunlich, dass immer noch irgendwie mehr geht – KEIMZEIT bewegt mich immer, mit den Bläsern wird es würziger, lebendiger, Akustisch wird das Lauschen größer, das Erleben, Fühlen intensiver und nun, mit Orchester, um die Charaktere all der Instrumente reicher, öffnet sich den Sinnen ein neues Tor und ein großes Vergnügen an den farbenfrohen, fassettenreichen Klängen, Schwingungen. Die hier nicht in einem Konzertsaal gefangen blieben, sondern sich unter diesem freien Himmel überall hin ausbreiten konnten.

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„… ein bisschen Heimat“

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keimzeit_belzig12

Es gibt inzwischen viele schöne Orte mit KEIMZEIT-Tradition, auch außergewöhnliche und idyllische… Orte, die auch den Musikern sicher „ans Herz gewachsen“ sind, an denen sie sich wohl und willkommen fühlen. Hier aber, im Fläming fühlen sie sich vielleicht mehr als anderswo in einer Art Gastgeberrolle. Hier ist „immer ein bisschen Heimat“, wie Peter Lomb es nannte, hier wurde der Same einst eingebracht, hier sind Menschen, die schon so lang in besonderer Weise Anteil haben und nehmen an all dem in KEIMZEIT Gewachsenen und weithin Getragenen.

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„Familientreffen“ auf der Burg. – Deutschland trifft sich in Belzig

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belzig21

Schon seit dem tiefsten Winter waren die Hotelzimmer reserviert und wir freuten uns nun auf ein Wiedersehen mit vielen unserer Freunde, welche wir sonst kaum einmal im Jahr auf einen einzigen Schlag zusammenbekommen würden.

René und ich hatten uns schon tags zuvor an anderem Orte getroffen, um unsere Vorfreude mit einer anderen unserer musikalischen Passionen zu krönen und sozusagen „vorzuglühen“. Ein wenig Livemusik mit der „Blues-Caravan“, eine Nacht im Auto und ein frühstückliches Grillpicknick bei einem Mix zwischen Sonne und Regen, aufgeweichtem Toast, nassen Klamotten und entfliehen wollenden Regenschirmen hinter uns gebracht, flogen wir über die in Gewitterwolken gehüllte Autobahn unserem Ziel, dem Städtchen Belzig und der Burg Eisenhardt entgegen.

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Sommerzeit… alle guten Dinge sind drei

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Berlin, Berlin… gut, zwischendurch mal nach Hause zu kommen. Zeit zum Wäschewechsel und ein wenig Entspannung. …Da hatten wir die Rechnung scheinbar ohne den Wirt gemacht. Wenn man schon mal die Gelegenheit hat, jemandem mit ner richtig guten Kamera habhaft zu werden, welcher obendrein auch noch damit umgehen kann, sollte man die Möglichkeit sofort beim Schopfe packen und sogleich ein kleines Shooting anberaumen, dachte sich meine, ihre Karriere vorantreiben wollende; Tochter Cynthia. Flugs wurden René und ich um den Finger gewickelt und es ging in den Schlosspark Charlottenburg, Fotos machen.

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Sommerzeit… die Zweite

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…Vergnügt machten sich zwei Reisegefährten auf den Weg. Wir fuhren immer schön die Autobahn entlang, brav mit dem Strom der dahin ziehenden Kolonne, bis zur Abfahrt nach Belzig. Dann ging’s durch Baumbestandene Alleen bis wir die Stadt erreichten. Die Sonne zeigte hin und wieder ein Einsehen und schob sich zwischen den langsam dichter werdenden Wolken hindurch. Die Ordner, welche sich rund um die Burg Eisenhardt positioniert hatten zeigten sich da weniger einsichtig. Sie leiteten uns unnachgiebig weiter, vor die Tore der Stadt an den Straßenrand. Wollten wir doch eigentlich nur unsere sieben Sachen auf die Burg schaffen, wo wir schon längst das Hotelzimmer gebucht hatten. Aber nein, nun hieß es erstmal einen längeren Fußmarsch mit schwerem Gepäck in Kauf nehmen, welcher bergan und über Stock und Stein verlief.

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