Berlin

Was macht ein Esel im All?

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Und – wie kommt er dahin?…

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Diese Frage mag sich der Eine oder Andere beim Lesen des CD-Titels „auf einem Esel ins All“ wohl stellen. Und ganz ehrlich, auch mich irritierte der Titel anfangs ein wenig.
Wer weiß, … vielleicht sollte das auch genau so sein. Das Produkt der kompletten Eigenproduktion Keimzeits überzeugte dafür umso mehr.

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Zusammen in Berlin

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Es ist der 15. August 2014 und für mich heißt das: Urlaubsbeginn. Besser als mit einem Keimzeit-Konzert kann man nicht in den Urlaub starten. Die Fahrt geht nach Berlin, denn der Plan steht schon seit über einem halben Jahr: KEIMZEIT mit dem Filmorchester Babelsberg. Die gemeinsamen Konzerte mit dem Filmorchester lassen sich an der Hand abzählen und so gilt es, diese Chance zu nutzen, zumal, wenn man schon vor einigen Jahren in den Genuss kam. Damals, im Nicolaisaal in Potsdam. Ein unbeschreibliches Ereignis.

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Zusammen

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-dynamisches Zusammenspiel von Keimzeit und dem Filmorchester Babelsberg

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Eigentlich wollte ich gar nicht hin. Eine Werbeveranstaltung im großen Kaufhaus Dussmann mitten in der Berliner Mitte – das kann ich mir sparen, dachte ich. Außerdem leide ich unter Wetterfühligkeit und hatte wegen Tief Sabine Kopfschmerzen. Aber dann hörte ich das Interview auf Radio Eins mit Peter Radzuhn, das Lust auf mehr machte und Sting sang mir ins Ohr: „Dont think about the weather, we should be together…“. Das passte – zusammen, so auch der Titel des neuen Keimzeit-Albums, das im November und Dezember letzten Jahres zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg aufgenommen worden war und nun als CD und auf Vinyl käuflich erhältlich ist.

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Videonachlese Berlin, Freiheit 15

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Für Alle, die sich erinnern, für Alle, die auf ein Wiedersehen noch längere Zeit warten müssen, für Die, die nicht genug kriegen können und für Die, die neugierig sind, hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Berliner Konzert des Keimzeit-Akusustik-Quintett incl. Gebärdensprachübersetzung durch Laura M. Schwengber.
Leider gibt es diesmal aus zeitlichen Gründen keinen schriftlichen Bericht zum Konzert, aber eine kleine Fotostrecke wird in Kürze noch folgen.
Bis dahin viel Spaß mit dem kleinen Video.

Nikolaus-Stiefeleien in Berlin

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Wer kennt es nicht…, Vorweihnachtsstress und irgendwie scheint einem die Zeit davon zulaufen. Ja und eigentlich lässt uns selbst noch nichts so richtig in diese besinnlich feierliche Stimmung kommen.

Dieses Jahr versuchte ich mich am Vorabend des 6. Dezembers durch einen kleinen Weihnachtsmarktbummel mit meiner Tochter auf „Vorweihnachtsstatus“ zu bringen. – Vergeblich. Kalt war es, so daß ich zuallererst mich selbst mit einer wärmenden Mütze beschenken musste. Überall leicht gehetzte Leute, auf der Suche nach genau DEM Geschenk für ihre Lieben zum Fest. Glühwein erwärmte ein wenig von innen, ließ die Stimmung in mir jedoch nicht wirklich feierlicher werden. Das Wetter ließ sich auch nicht herab, etwas stimmungsvoller zu erscheinen, nasskalt und unangenehm, jedoch keine Spur des so versöhnlich friedlichen Weißes.

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Weite(r)denken

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Nein, es ist nicht nötig, sich Mut an zu trinken: dieses Konzert war ganz und gar wunderbar, voll Leichtigkeit und Weite, voll Begeisterung und Glück.

Berlin, im 30. Keimzeit-Jahr. In der Tat ein Grund zum Anstoßen, zum Feiern, zur Freude – Zum Wohl!

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Ich habe „Radio“ gesehen!

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Mittwoch, 25.04.2012,
Es ist Nachmittag, ich komme erschöpft von der Arbeit und erhole mich auf meinem, von der Nachmittagssonne verwöhnten Balkon. Denke über dies und das nach und darüber, am Abend mein Radio einzuschalten. Die Hoffnung, das anstehende Keimzeit-Radio1-Konzert noch live miterleben zu können, hatte ich inzwischen längst begraben, als mich die Nachricht ereilte, nun doch teilnehmen zu können. Mein Herz macht just einen Freudensprung.

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Spezialisiertes Copyright by Stoppok

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BKA-Theater, Berlin

Endlich mal wieder ein Stoppok-Konzert in meiner Heimatstadt!
Wir erklimmen die fünf Stockwerke des Hauses 34, Mehringdamm. Es ist ca. 19:30 Uhr, genügend Zeit, noch gute Plätze zu ergattern… – meine ich. Nun, die Realität sieht anders aus. Beim Eintreten ins Dachgeschoss sehen wir in einen schon gut gefüllten Saal. Die Bühne, ungewöhnlich lang an der Seitenwand, davor Stuhlreihen und Bistrotische. Wir, nach freien Plätzen mit guter Sicht nach vorn suchend, laufen durch die Reihen.

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Konzerttipp

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Freunden guter deutscher handgemachter Musik sei das Konzert von Stefan Stoppok in Berlin am kommenden Samstag, 21.04., empfohlen.

Im BKA-Theater präsentiert er ab 20 Uhr Ausschnitte seines bisherigen künstlerischen Schaffens.

Nicht entgehen lassen.

Weitere Termine auf www.stoppok.de.

In Zeiten voll Freud und Wonne

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Aus dem Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm: „Wonne – was freude, lust gewährt, genuss bereitet… ergötzung, annehmlichkeit, vergnügen…“ – Oder? KEIMZEIT!

Wie schnell das ging, und schon sind da wieder diese kurzen Tage der weiten Herzen, der empfindsameren Seelen, des Innehalten-Wollens, der größeren Sehnsucht nach Tiefe, nach einem Angerührt-Werden, nach Liebe und Frieden, nach Licht. Also für mich hatte Birgit eines ins Fenster gestellt, genau genommen achtzehn oder neunzehn…

Ein anderes schien von der Kulturbrauerei her. KEiMZEiTlich leuchtend sollten hier die aus aufgegangenen Gedankenkernen der Beobachtung und Erkenntnis zu Poesie gereiften Lieder, Klänge, Bilder, Klangbilder die Anwesenden umspielen (andere Bilder gibt es heute leider nicht, es sei denn, es hätte jemand welche abzugeben?).

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