Berlin

Zum Licht

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Da ist sie wieder, die Zeit der Sehnsucht, der Suche nach jenem weihnachtswarmen Licht – ach, wenn sie doch nur nicht so flüchtig wäre, zeitlich festgelegt und so vergänglich. Wie es auch beispielsweise in einem Lied nach Schenkendorf heißt, nahe die „sel´ge Weihnachtszeit der Freiheit und der Liebe“. Immerhin. Doch LEUCHTEN SOLL SIE ANSTATT ZU STERBEN – immer!

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Wasserfest

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Als ich aus einem Halben-Jahrhundert-Anlass ein wenig länger bei Birgit weilen durfte, zeigte sich Berlin von der grauen verregneten Seite, fast schon herbstlich. Also zogen wir am Samstag die wasserfeste Kleidung an, packten zumindest die (eigentlich konzertuntauglichen, aber doch ab und zu und so auch diesmal auf magische Weise den Regen fernhaltenden) Schirme ein und fuhren an die Spree.

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Leipzig sah „Alles Rot“, in Berlin lohnendes Warten…

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Endlich war es soweit, nach 14 Jahren mehr oder weniger unfreiwilliger Abstinenz, wieder ein neues Silly-Album und dazu eine neue Tour.

Leipzig sollte am 07. Mai 2010 als erste Stadt die taufrischen Songs, des in den Album-Charts auf Platz 3 eingestiegenen Albums „Alles Rot“, live erleben.

Schön, mit dabei gewesen zu sein! Ausverkauftes „Haus Auensee“, viele nette Bekannte schon vom Vorjahr, riesen Stimmung im Publikum…

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The National in HUXLEY’S NEUER WELT

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08.05.2010 Berlin

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Nachdem wir leider keine Karten mehr für das binnen zwei Stunden ausverkaufte Konzert am 9. Mai im Astra ergattern konnten, freuten wir uns umso mehr, dass am 8.05. ein Zusatzkonzert im Huxley’s angesetzt wurde. Diesmal schafften wir es tatsächlich unter den Glücklichen zu sein, die innerhalb von drei Stunden alle Eintrittskarten wegkauften.

Über das Vorprogramm des Duos „Buke and Gass“ möchten wir hier weder groß reden noch urteilen. Unser Fall war es nicht, doch um sich eine Meinung zu bilden müsste wohl jeder selbst eine Kostprobe mitnehmen. Gegen 22 Uhr jedenfalls sollte die Band beginnen, die Hauptgrund unserer Berlinreise war – THE NATIONAL.

Eine Band aus New York die dunklen, melancholischen „Indie“-Rock macht und wunderbar düstere Balladen dahinschmettert. Just vergangenen Freitag erschien in Deutschland das neue und somit fünfte Album „High Violet“ und eine Vielzahl der Titel von diesem Album gehörte an dem Abend zu dem gespielten Repertoire. Neben der herrlich dumpfen, warmen Stimme des Sängers Matt Berninger und der Stammbesetzung mit zwei Gitarren, Bass, Keyboard und Schlagzeug hatte die Band zusätzlich Trompete, Posaune und Geige aufgefahren.

Gleich der erste Titel „Mistaken for Strangers“ dröhnte heftig und ging sofort ins Ohr. Das ganze Konzert wechselte stimmig von ruhigen Melodien zu punk-rockigen Stücken. Bei letzteren war es ein Highlight des Sängers Gestik zu beobachten. Wie ein gescheuchtes Tier wirbelte er auf der Bühne herum, flippte regelrecht aus. Den Konzertschluss krönten die Mannen mit ihrer Ballade „Fake Empire“ und ein tobendes und mitsingendes Publikum bedankte sich für das großartige Konzert.

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Dann bei der Zugabe „Mr. November“ zog es Berninger zum Publikum oder buchstäblich ins Publikum hinein. Er stellte sich an den Bühnenrand, reichte den Menschen in den ersten Reihen seine Hände und … zack… war er in der Menge verschwunden. Ihm hinterher sprangen zwei von der Panik gepackte Securities. Singend aus dem Off bahnte sich Berninger seinen Weg durch die Massen, kletterte auf den Tresen und sprang schließlich wieder auf die Bühne. Keine großen Gesten zum Abschied. Ein kurzer Handwink ins Publikum, Licht und Musik aus der Box gingen an und für uns hieß es, das Huxley’s zu verlassen.

Auf dem Weg in der U-Bahn ließen wir Erlebtes Revue passieren. Die Musiker, die für ein restlos ausverkauftes Konzert sorgten, zogen einen regelrecht in ihren Bann, sorgten für Berauschtheit und belebten den Geist. Jetzt freuen wir uns auf das Konzert im August, Hamburg. Unsere Empfehlung: Hört mal rein!

Bericht: Torsten & Thomas & Dominik

Fotos: Oliver Peel (Konzerttagebuch.de) + The National Presse Mappe (Headline Foto)

Liebsten Dank an Oliver Peel für die freundliche Bereitstellung der Fotos.

Den kompletten Bericht mit allen Fotos findet Ihr hier: The National in Huxley’s NEUER WELT

Deutschland sucht den „Keimzeit-Star“

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Karaoke-Fieber in der Kalkscheune Berlin

Kontrastprogramm für die Band und das E-Feldteam. Zum Edelevent des Vortages gesellte sich nun eine ganz besondere Attraktion. Nicht nur wir waren gespannt, wie sich eine Idee aus kalten Wintertagen in die Tat umsetzen ließ und ob alles gelingen würde.

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Im Rahmen der „schönen Party“ hatten die Leute um Radio1 wieder einmal den Wunsch geäußert, die Band Keimzeit für ein Event in die Kalkscheune zu laden. Aber, es sollte nicht nur ein normales Konzert gegeben werden. Wie schon aus früheren Tagen bekannt, wünschte sich das Team der „schönen Party“ wieder etwas ganz Besonderes. Waren die Jungs von Keimzeit doch früher schon zu einzigartigen Veranstaltungen geladen. Man erinnere sich nur an die Melodie&Rhythmus- Party, wie auch das „Rio Reiser –Event“ zusammen mit Jan Plewka, oder auch Norberts und Franks Lesung „Hose runter“.
Kurz um, man suchte nach einer originellen Idee…

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ein aufregendes Wochenende

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… liegt nun hinter uns. Kontrastreich war es und wohl bisher einzigartig in der keimzeitlichen Geschichte. Und vor allem: …“ die Keimzeit hat wieder begonnen“ 🙂 Selbst der, uns so lang in seinen Fängen haltene Winter musste nun, scheinbar da dies geschah, klein beigeben und den frostigen Mantel ein klein wenig zurückziehen.

Nun aber genug, des philosophierens… der Worte sollten schnell Taten folgen 🙂
Zu erst einmal Dank, daß wir dieses WE live miterleben konnten, nicht zuletzt, um unseren Freunden, den Fans der Band und allen geneigten Lesern davon zu berichten.
… wobei ich auch schon beim Thema wäre:

Es wird hier in Kürze zwei ausführliche Berichte geben. Natürlich wie immer in Wort und Bild. Wir sind da schon fleißig am Arbeiten. Aber da wir, wie die meisten wohl wissen, die ganze Geschichte hier neben unseren eigentlichen Jobs betreiben, bitten wir alle Beteiligten, Interessierten und Erwartungsvollen, sich noch ein klein wenig in Geduld zu üben. Erst einmal müssen wir unser Material sichten und bearbeiten, die Gedanken ordnen, in die passenden Worte hüllen und dann noch in die entsprechende Form bringen. Das dauert etwas (ist ja auch viel Stoff).

Eins kann ich Euch aber schon heute verraten: es wird sicher eine umfangreiche Reportage und es wird für Viele unserer Leser Überraschungen geben 🙂
Also, bleibt weiter gespannt und schaut öfter mal rein!

Liebe Grüße
Birgit

PS. Natürlich werden wir an die Beteiligten (v. 27.2.) denken. Nur, gebt uns bitte ein klein wenig Zeit 🙂

VON DER KUNST, KULTUR ZU BRAUEN

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Birgit hatte mich Kleinstadtpflanze in ihre große Stadt eingeladen. Die Fahrkarte war ein Geburtstagsgeschenk meines Mannes, was ich verstand als ein „mach´s dir mal schön, wir schaffen das hier auch ohne dich“. Mit der leicht unangenehmen Erkenntnis, entbehrlich zu sein, aber auch sehr entspannt, fuhr ich also dem Berliner Winter entgegen. Und mit der Gewissheit, dort einen KEIMZEIT-Sommer-Wohlfühl-Abend zu erleben (ja, zweifellos schmeckt man auch die südspanische Sonne heraus!). Bis dahin war es jedoch sehr notwendig, sich auf andere Weise mit Wärme zu versorgen, wozu sich uns auf den vielen Weihnachtsstimmung erzwingen wollenden Märkten allerlei lustige Möglichkeiten boten. Unsere Vorfreude aber galt KEIMZEIT!

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„Im Herbst“ 10.Oktober, Kulturbrauerei

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„Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand. …“

…auch der CdtD webt wieder… an wundervollen Klängen zu den dichterischen Worten Wilhelm Busch´s. Am heutigen Abend sollte nun die zweite Runde der Konzerttour zum Thema „Zweifach sind die Phantasien“ eingeläutet werden. Dafür hatten sich die Mannen um „Max“ Repke dieses Mal etwas ganz besonderes ausgedacht. Kein Konzert im eigentlichen Sinne sollte es sein. Nein, vielmehr eine Mischung aus Kino, Unplugged –Konzert und Gesprächsrunde war das heutige Thema. Man durfte gespannt sein!…

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