Bunker

Achim Mentzel und andere,

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so könnte die Setlist des 4. Bunkereventes in Frauenwald aus der Sicht der Veranstalter gelautet haben.
Was haben die Band Keimzeit und der Barde aus Cottbus gemeinsam?
Theoretisch genau so viel wie ein Dreizentner-Schwein mit Hochsprung – nichts.
Abgesehen von der Tatsache, das man sich in trauter Gemeinsamkeit auf einem Plakat des o.g. Events befand um dort aufzuspielen. Wir waren schon zeitig genug dort um zu beobachten wie sich Herr Mentzel aus der Gegenwart dieses, wir wollen es vorsichtig Panoptikum nennen, entfernte.

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Zeit, Vol. 1

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Sommersonnentage, laue Sommerabende, Hitze, Arbeit, die wichtigste Nebensache der Welt…

… und da war noch etwas: eine kleine Flut von Ereignissen, welche alle samt danach lechzen, in Worte gefasst und der Welt zugetragen zu werden.

Nun, die Zeit schreitet stetig voran, lässt kaum Raum aufzuatmen, sich zu sammeln, Erinnerungen wach zu rütteln und zu „Datei“ zu bringen.

Heut sitz ich nun hier, lasse die Konzerte des letzten Jahres vor meinem inneren Auge noch einmal Revue passieren und will den Versuch unternehmen, all das Schöne wiederl wachzurufen und für Euch hier niederzuschreiben:

Als Erstes fällt mir das alljährlich wiederkehrende

„Bunkerkonzert in Heyrothsberge“

ein:


Dieses Mal ein kleines Wunder! Der Himmel blitzeblau, kein einziges Wölkchen in Sicht. Das reinste „Spagettiträger-Shirt-Wetter“, jawoll meine Damen!

Wie geht denn das, fragte ich mich still. War mir dieser Spielort unserer Band doch nur bewaffnet mit Regenschirm, Friesennerz und wasserstrotzendem Schuhwerk geläufig… und nun das??? Mein Herz will frohlocken.

Fortsetzung folgt …

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Bunker, Musik und der Wettergott

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heyrothsberge33
Kritisch beäugte ich die Wettervorhersage fürs Wochenende. Es sah nicht gerade rosig aus für ein Openair. Wollte ich dieses Jahr doch eine der schon zur keimzeitlichen Tradition gewordenen Veranstaltungsstätten selbst einmal besuchen. Nicht zuletzt machte mich ein Bericht René´s aus dem Jahre 2006 auf diesen Ort neugierig, da es hier, neben guter Musik, auch noch Historisches zu betrachten geben sollte.

Ungeachtet des aufkommenden Regens ließ ich mich von meinem Navi leiten und kam am späten Nachmittag in Heyrothsberge an. „Bitte hier rechts abbiegen“ … tönte es aus dem Lautsprecher. Fast hätte ich die kleine Straße übersehen, welche zum Gelände des Bunkerparks führte. Kurze Zeit später war auch René angekommen und wir wagten einen ersten Blick aufs Gelände. Bekannte Klänge drangen von dort hinüber. Der Soundcheck war schon in vollem Gange. … Und es regnete…

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