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Endlich! „Big in Gera“… oder:

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…die Gera(r)er(schen)(?) Songtage „Schillerten“

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Friedrich Schiller. So manchem Zeitgenossen in ähnlich zwiespältiger Erinnerung wie meiner Person. – Es war wohl in der achten Klasse, als wir von unserem Deutschlehrer genötigt wurden „Kabale und Liebe“ zu lesen. Ich kämpfte mich durch die ersten drei/vier Seiten und…?

Gab auf. Hatte ich wohl, als lebenslustiger Teenager, andere Interessen, als klassische Literatur in einem, mir schwer verständlichen Sprachgebrauch zu lesen. Wie dem auch sei, es kam, was kommen musste: „Wir schreiben einen Aufsatz. Inhaltszusammenfassung, Analyse, eigenes Résumé. Ihr habt eine Stunde Zeit.“ „Na großartig!“ Glücklicher Weise durften wir das Buch benutzen und so las ich schnell noch etwas quer und konnte die ganz große Katastrophe verhindern. …

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