HsD

Es gibt keine Wirklichkeit …

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keimzeit_erfurt2015_28

„… als die, die wir in uns haben.“ Hermann Hesse

Jetzt aber!

Weit sind wir schon mit ihnen gereist – Berlin, Amsterdam, Mailand, Singapur, Tokio, Feuerland… – nun also ins All. War es am Ende nur eine Frage der Zeit? Auf einem Esel. Nun ja. Es scheint eine kleine Unwahrscheinlichkeit in dieser Vorstellung zu liegen. Aber genau das ist es, was Keimzeit gelingt: Raus aus der Enge begrenzter Wirklichkeiten und Möglichkeiten, den schnöden vorgegebenen Normen entfliehen… Im Handumdrehen. Mit Keimzeit ist das unwahrscheinlich einfach. Ob beim Hören der CDs oder beim nahen ErLeben.
In Erfurt zum Beispiel.

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Ein bisschen POP-Schutz im Novembergrau

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stoppok_erfurt2014_05

Thüringen im Novemberregen.

Was kann man tun um dieser Tristess zu entrinnen? Das ultimative Rezept: Man setze sich ins Auto, fahre nach Erfurt ins HsD und habe Spaß bei guter Musik und witzigen Sprüchen.

Es ist Mittwoch, 19.11.14 und es ist Abend. Stoppok in Erfurt, lang ersehnt und endlich wahr. Dieses Mal sogar in großer Besetzung. Meine Freude war groß. Und die Vorfreude auch. War es doch das letzte Mal vor zwei Jahren, als sich mir die Möglichkeit bot, diesen sympathischen und überaus witzigen Musiker/Liedermacher live zu erleben.

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Und wieder war es „SO“…

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Zwei Gastmusiker zum Tourabschluss des letzten Jahres (Felix Meyer und Erik Manouz) gesehen, für gut befunden und sich interessiert: „Wird man Euch im nächsten Jahr einmal wiedersehen können?“ „Sicher doch, wir werden unterwegs sein. Schau mal auf unserer Seite vorbei…“

… Dann das erste Mal das Album „Zusammen“ (Keimzeit und das Babelsberger Filmorchester) durchgehört und am letzten Titel „hängen geblieben“. Von Felix Meyer interpretiert : „SO“. Mit welch emotionaler Tiefe! Der Titel, mit dem meine Leidenschaft zu Keimzeit einstmals begann.

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Kontraste.

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So. Nun war ich sehr gespannt, wie die doch sehr zuverlässigen Konzertbesucher und zuletzt auch wunderbar Berichte-schreiber ihr Erleben eines „normalen“ Konzertes nach jener Gänsehaut erzeugenden KEIMZEIT-Sinfonie beschreiben würden. Doch ach: Wo wart Ihr?!

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Wie froh war ich Birgit und René begrüßen zu können. Also teilten wir uns in das Wochenende, von morgen, aus Chemnitz, wollte Birgit berichten. Erfurt blieb für mich. Und ich fragte mich, wurde nicht alles schon beschrieben, die Virtuosität jedes einzelnen Musikers von allen Seiten intensiv beleuchtet, die Spielfreude, das wunderbare Zusammenspiel und die berauschende Wirkung dieser Symbiose aus solcher Poesie und Musik – es läge wohl an meinem Unvermögen wahrzunehmen. Oder an mangelnder Phantasie bei der Wortfindung. Denn jedes Konzert ist anders, besonders. Und dort, wo Menschen für Menschen Musik entstehen lassen, mischen auch immer wieder Wünsche, Hoffnungen, Erwartungen, Erlebnisse… der Musiker und des Publikums so einen Abend neu.

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