Keimzeit Akustik

Valentinstagsblumen

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… gab es an diesem Abend zwar nicht, aber dafür ein wunderbares Konzert unseres Akustik-Quintetts in der Pinsenberghalle des „Kulturortes Schloss Krölpa“, dem kulturellen und schulischen Zentrum der Gemeinde Krölpa.

Das einstige Schloss, welches schon seit der Nachkriegszeit als Schule genutzt wurde, erhielt in den Jahren ab 2004 eine Komplettsanierung, bei der auf den Erhalt der ursprünglichen Substanz und dem Schlosscharakter besonderer Wert gelegt wurde. So wurde dann gegen 2010 der Anbau der heutigen Pinsenberghalle begonnen, welche heut eine gelungene Symbiose von Alt und Neu darstellt und Schule wie auch Gemeinde vielerlei Nutzungsmöglichkeiten bietet.

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Akustisches Doppel im Rittersaal zur Burg Rabenstein

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Ganze elf Tage ist das Jahr 2014 nun alt. Noch nicht zu spät ein „gesundes Neues“ zu wünschen. Was wird dieses Jahr wohl für uns bereit halten? Nun, zumindest musikalisch gesehen scheint es ein schönes, interessantes und überraschendes Jahr zu werden. Seien wir gespannt!
Den Auftakt macht in diesem Jahr das „Akustik-Quintett“ mit seinem, seit langer Zeit schon geplanten Doppelkonzert im Rittersaal zur Burg Rabenstein im schönen Fläming.

Zwei aufeinander folgende Tage, zweimal volles Haus und zweimal großartige Stimmung.
Wir sind nun am Samstag dabei. Vom Regen leicht durchnässt betreten wir den Saal. Einen Platz mit guter Sicht auf die Bühne zu erhaschen ist gar nicht so leicht. Die ersten Reihen sind entweder schon besetzt oder reserviert. Ja, hier werden viele Verwandte und gute Freunde der Band zugegen sein. Quasi ein Heimspiel… – „Wohnzimmerkonzert“.

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Heimatgefühle

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Wie hatte ich mich darauf gefreut! Keimzeit- Akustik in den Gefilden meiner zweiten Heimat zu Kindertagen.

Hier in der Nähe von Oelsnitz/Vogtland, kannte ich jeden Stein, jeden Berg, die Wiesen und eben auch jene Sadt. Anfangs, zu Zeiten der sogenannten „Volkswirtschaft“ war Oelsnitz bekannt als „Teppichstadt“ und bedeutender Textilherstellungsstandort. Der Bergbau, welcher zuvor noch große Bedeutung hatte, wurde zum Ende der DDR-Aera immer mehr eingestellt.

Einige Zeit nach der Wende kam ich an diesen Ort zurück. Ich erschrak, als ich durch die fast leeren Straßen des Städtchens schlenderte. Hier schien alles am Boden zu sein. Der Marktplatz menschenleer, die mir von Früher bekannten Geschäfte geschlossen und verlassen. Ein trauriger Anblick.

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Premiere beim TFF in Rudolstadt

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Wie jedes Jahr am ersten Juli-Wochenende versammeln sich im thüringischen Rudolstadt Zehntausende Menschen vor und auf den zahlreichen Bühnen im gesamten Stadtgebiet.

Beim 23. Tanz und Folk Fest, dem größten Folk-Roots-Weltmusik-Festival in Deutschland, waren erstmalig auch das Keimzeit-Akustik Quintett vertreten.

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Steiler Aufstieg fürs Akustik-Quintett

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Der Tourplan verhieß wieder einmal ein Konzert im Malzhaus zu Plauen. Wie schön, dachte ich. Seit Längerem wieder einmal die Gewölbe des Malzhauskellers zu besuchen war mir eine besondere Freude. Ich war gespannt, wie sich das Konzept des akustischen Programmes dort umsetzen ließ.

Der Frühling versuchte an diesem Wochenende erneut einen halbherzigen Anschlag auf den in diesem Jahr besonders hartnäckigen Winter zu wagen und schickte die Sonne, welche sich ja nun lange genug in ihrem Wolkenbett ausgeruht hatte, ins Feld.
So machte es Spaß, die Autobahn entlang zu tingeln. … Kling -Klang, die Straßen entlang…, die wärmenden Strahlen wie auch die Vorfreude auf einen schönen musikalischen Abend mitnehmend.

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Urlaubsoptimierung …

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mit „Akustik im Keimzeitformat“

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Nach unserem ersten „Midtsommerkonzert“ in Raben, – endlich eine Woche Urlaub! –
Das Glück war mit mir. Winterurlaub mit richtig viel Schnee. Thüringen war mein Garant dafür. Schon auf der Fahrt ins Thüringer Land gab es die ersten Berührungspunkte mit all den Nebenerscheinungen eines „plötzlich hereinbrechenden“ Winters.

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„Midtsommer“ mitten im Fläminger Winter

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Der Winter ist zurück. Mit ihm kehrt auch unsere Band wieder zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Etwas ruhiger wird es werden in diesem Jahr. Nur selten werden wir die große Band erleben. Dieses Jahr ist der Fokus auf Akustik gelegt. Ja, das Akustik-Quintett wird in diesem Jahr einen Großteil der Konzerte bestreiten. Und sie haben uns etwas mitgebracht.

„Midtsommer“.

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MIDTSOMMER

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04.01.2013,

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endlich ist es nun so weit, sie ist da! Das Warten auf die Keimzeit-Akustik-CD hat nun ein Ende.
Schön sieht sie aus. Stimmungsvoll das Cover, welches ich in meinen Händen halte. Stimmungsvoll, wie es die Beschreibungen vom Aufnahmeort verhießen.
Schlägt man das Cover auf, warmes, dunkles Orange. Spiegelung des roten Lichts einer norwegischen Midtsommernacht. Schlicht gehalten, schwarze Scheibe auf orangem Grund, der Schriftzug auf dem Booklet schnörkellos klar. Im Innern fotografische Impressionen. Die Mitglieder der Band, Details, Landschaft, Emotion.
Ich schaue mir die Trackliste an, bin überrascht. Dort tauchen Titel auf, welche ich kenne, lange, lange nicht mehr gehört. Neues aus dem Programm der vorausgehenden Tour mischt sich mit Altem. Das macht mich neugierig.
Ich lege die Scheibe das erste Mal in den Player, lasse sie durchlaufen und höre.
Natürlich glaubt man, die Songs zu kennen. 1000 mal gehört. Dieses mal ist es ein wenig anders. Ich entdecke neue Facetten in alt bekannten Liedern. Keimzeit, „back to the roots“, drängt sich mir kurzzeitig auf. Doch dann wieder neue, sanfte, weichere Töne. Gefühlvoll arrangiert und getragen durch Gabrieles Geige. Ach überhaupt, welch bereichernder Aspekt die Geige in keimzeitlichem Liedgut doch darstellt.
Die Zusammenstellung der CD, äußerst gelungen, wie ich meine. Harmonisch fügt sich Song an Song. Man mag mittendrin gar nicht aufhören, nicht unterbrechen.
Irgendwie beginne ich „Kopfkino“ zu entwickeln. Bilder erscheinen, von Meer, Sonne, Wind und sich wiegendem Gras an rauem Strand. Ein kleines herrenloses Boot schaukelt festgezurrt auf den Wogen. …
Vielleicht Einbildung, aber ich glaube, etwas von der Studioatmosphäre herauszuhören, aus all den Titeln der CD. Die Band hat uns die norwegische Küste mitgebracht. Ein ganz klein wenig nur, aber es ist da. Zwischen all der Fröhlichkeit und Melancholie, das Meer.

Nüchtern betrachtet, eine wirklich hörenswerte CD. Überraschend und dennoch vertraut. Von der ersten Minute bis zum Schluss. Nur Eines fehlt mir ein klein wenig. Leider ist Gabrieles Stimme nur wenig zu hören. Davon hätte ich gerne mehr.
Eigentlich musste ich mich in Keimzeit-CDs bisher immer erst „reinhören“. Hier ist es nicht so. Sie greift sofort und schließt ins Herz. Bei mir jedenfalls war es so.

Rezension: Birgit Buchheim

Wenn´s im Oktober plötzlich Winter wird…

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…dann braucht man inwendig Wärme. Und dann ist es sehr wohltuend, wenn man den Funken und dem Knistern wärmender Gedanken, die sich aus wunderbaren Erinnerungen und Vorfreude speisen, zur Feuerstelle folgt.

Also führte unser Weg diesmal nach Eisleben, eine kleine Stadt, die uns jedes Mal irgendwie schlafend erscheint. Aber dieses feine, kleine Theater! Durchweg freundliche Mitarbeiter, ein nettes Café und der Saal: Parkett, ein Rang, sehr kuschlig – vielleicht für 350 Menschen. Die inneren Werte einer Stadt. Wenn hier mal nicht ihr Herz schlägt.

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Südharzer Variationen

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Spätsommer in Nordhausen. Das lud an jenem September-Samstag Menschen von überall her ein, in den kleinen Straßen der Altstadt schlendernd, in den Gärten der Cafés und Kneipen oder in dem hinterm Haus diese samt-goldenen Sonnenstrahlen zu genießen, doch bald wurde klar, dass nicht so sehr der Sommer oder die Stadt lockte. Der Grund, weshalb sich hier diese Menschen plötzlich fröhlich und herzlich begrüßten, ist so eine Sucht nach der Musik, die immer wieder Sommer in ihre Leben bringt. Und die Musiker, die das vermögen, haben beim Italiener an der Ecke ein Plätzchen gefunden. Lassen wir ihnen noch ein wenig Zeit…

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