Kulturbrauerei

Was macht ein Esel im All?

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Und – wie kommt er dahin?…

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Diese Frage mag sich der Eine oder Andere beim Lesen des CD-Titels „auf einem Esel ins All“ wohl stellen. Und ganz ehrlich, auch mich irritierte der Titel anfangs ein wenig.
Wer weiß, … vielleicht sollte das auch genau so sein. Das Produkt der kompletten Eigenproduktion Keimzeits überzeugte dafür umso mehr.

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Zusammen in Berlin

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Es ist der 15. August 2014 und für mich heißt das: Urlaubsbeginn. Besser als mit einem Keimzeit-Konzert kann man nicht in den Urlaub starten. Die Fahrt geht nach Berlin, denn der Plan steht schon seit über einem halben Jahr: KEIMZEIT mit dem Filmorchester Babelsberg. Die gemeinsamen Konzerte mit dem Filmorchester lassen sich an der Hand abzählen und so gilt es, diese Chance zu nutzen, zumal, wenn man schon vor einigen Jahren in den Genuss kam. Damals, im Nicolaisaal in Potsdam. Ein unbeschreibliches Ereignis.

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Weite(r)denken

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Nein, es ist nicht nötig, sich Mut an zu trinken: dieses Konzert war ganz und gar wunderbar, voll Leichtigkeit und Weite, voll Begeisterung und Glück.

Berlin, im 30. Keimzeit-Jahr. In der Tat ein Grund zum Anstoßen, zum Feiern, zur Freude – Zum Wohl!

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Ich habe „Radio“ gesehen!

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Mittwoch, 25.04.2012,
Es ist Nachmittag, ich komme erschöpft von der Arbeit und erhole mich auf meinem, von der Nachmittagssonne verwöhnten Balkon. Denke über dies und das nach und darüber, am Abend mein Radio einzuschalten. Die Hoffnung, das anstehende Keimzeit-Radio1-Konzert noch live miterleben zu können, hatte ich inzwischen längst begraben, als mich die Nachricht ereilte, nun doch teilnehmen zu können. Mein Herz macht just einen Freudensprung.

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In Zeiten voll Freud und Wonne

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Aus dem Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm: „Wonne – was freude, lust gewährt, genuss bereitet… ergötzung, annehmlichkeit, vergnügen…“ – Oder? KEIMZEIT!

Wie schnell das ging, und schon sind da wieder diese kurzen Tage der weiten Herzen, der empfindsameren Seelen, des Innehalten-Wollens, der größeren Sehnsucht nach Tiefe, nach einem Angerührt-Werden, nach Liebe und Frieden, nach Licht. Also für mich hatte Birgit eines ins Fenster gestellt, genau genommen achtzehn oder neunzehn…

Ein anderes schien von der Kulturbrauerei her. KEiMZEiTlich leuchtend sollten hier die aus aufgegangenen Gedankenkernen der Beobachtung und Erkenntnis zu Poesie gereiften Lieder, Klänge, Bilder, Klangbilder die Anwesenden umspielen (andere Bilder gibt es heute leider nicht, es sei denn, es hätte jemand welche abzugeben?).

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VON DER KUNST, KULTUR ZU BRAUEN

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Birgit hatte mich Kleinstadtpflanze in ihre große Stadt eingeladen. Die Fahrkarte war ein Geburtstagsgeschenk meines Mannes, was ich verstand als ein „mach´s dir mal schön, wir schaffen das hier auch ohne dich“. Mit der leicht unangenehmen Erkenntnis, entbehrlich zu sein, aber auch sehr entspannt, fuhr ich also dem Berliner Winter entgegen. Und mit der Gewissheit, dort einen KEIMZEIT-Sommer-Wohlfühl-Abend zu erleben (ja, zweifellos schmeckt man auch die südspanische Sonne heraus!). Bis dahin war es jedoch sehr notwendig, sich auf andere Weise mit Wärme zu versorgen, wozu sich uns auf den vielen Weihnachtsstimmung erzwingen wollenden Märkten allerlei lustige Möglichkeiten boten. Unsere Vorfreude aber galt KEIMZEIT!

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„Im Herbst“ 10.Oktober, Kulturbrauerei

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„Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand. …“

…auch der CdtD webt wieder… an wundervollen Klängen zu den dichterischen Worten Wilhelm Busch´s. Am heutigen Abend sollte nun die zweite Runde der Konzerttour zum Thema „Zweifach sind die Phantasien“ eingeläutet werden. Dafür hatten sich die Mannen um „Max“ Repke dieses Mal etwas ganz besonderes ausgedacht. Kein Konzert im eigentlichen Sinne sollte es sein. Nein, vielmehr eine Mischung aus Kino, Unplugged –Konzert und Gesprächsrunde war das heutige Thema. Man durfte gespannt sein!…

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