Leisegang

Weiter, immer weiter…

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Annaberg-Buchholz

Waren sie noch vor Jahren auf der TOUR NACH SINGAPUR bis LAND IN SICHT war, sind sie nun also wie KOLUMBUS unterwegs. Und wir dürfen ein Stück mit. Die Welt entdecken…

Vorerst die Republik, das Erzgebirge – im Frühling, wie schön das immer wieder ist, dieser Duft, die ersten warmen Sonnenstrahlen, die Farben, die zaghaft aber unaufhaltsam dem öden Grau die Kraft nehmen und die Kätzchen, die sich aus den Weiden kuscheln… die Welt entdecken, wahrnehmen. Im Unterschied zum guten alten Kolumbus jedoch gibt es nicht die unangenehme Nebenwirkung des Missionierens, KEIMZEIT sind vielmehr unterwegs Erkenntnis suchend Räume zu öffnen, zum Gebrauch der eigenen Augen und Ohren zu ermuntern, Gewinn bringend Dialog zu pflegen oder einfach gute Musik ins Land zu tragen.

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Kolumbus sticht in den Ozean

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Tourstart in Meiningen

Jubiläumstour…, 30 Jahre gibt es sie nun schon, unsere Lieblingsband. Es ist unglaublich. Alt vertraut wie Kindheitserinnerungen und doch immer wieder frisch und neu. Mit Schwung und Lebensenergie kommen sie daher, die Lieder, Hymnen, musikalischen Meisterwerke. Keimzeit erfindet sich immer wieder neu, egal was auch kommen mag.

So ist es nun auch in diesem Jahr wieder so weit, der Frühling kehrt zurück und mit ihm auch Keimzeit.
Meiningen war hier die erste Station, welche das Keimzeitboot ansteuerte. Die Entdeckungsfahrt sollte beginnen.
„Alle Mann an Bord?“ Ja…, nein…! Ein Crewmitglied sollte hier fehlen. Jedoch, der freie Platz in der Mannschaft blieb nicht unbesetzt. Unser Rudi, neue „Abenteuer“ suchend, hatte das Schiff verlassen. Er tat dies jedoch nicht, ohne für würdige Vertretung zu sorgen. Lars Kutschke enterte den Platz an der Gitarre, um dem Keimzeitboot eine frische Brise ums Bug zu blasen.

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Alle Jahre wieder…

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Das war MEIN Weihnachtsfest !

Nach dem kleinen Vorgeschmack auf „ keimzeitliche Weihnachten“ in meiner Heimatstadt Berlin (Angela berichtete in den poetischsten Worten, die es für dieses Ereignis zu schreiben gab), ging es am Samstag, dem 17.12. über einen kleinen Umweg ins Thüringische… (dieses Mal gab es ja eine kleine Lücke in der keimzeitlichen Tourabschlussplanung), wie schon seit einigen Jahren nach Freiberg/Sa., um im Tivoli das musikalische Jahresende zu zelebrieren.

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Interview mit Norbert Leisegang

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„Graffities machen graue Wände lebendig.“ Und „Keimzeit“ macht das Leben lebendig.
Wer einmal auf einem Konzert der Band gewesen ist, der tänzelt anschließend „zurück, nach Hause im Wiener-Walzer-Schritt“, „kling, klang – … die Straßen entlang“. Im Kopf noch die Geschichten aus dem Leben. Im Ohr noch eingängige Melodien, die sich in keine Schublade stecken lassen. Auf den Lippen noch gedankenreiche Texte, poetisch anmutend. Wer sich auf das „Keimzeit“-Erlebnis einlassen will, der hat am kommenden Wochenende Gelegenheit dazu. Zum Park- und Lichterfest spielt die Band am Sonnabend auf der Hauptbühne im Zirkuszelt auf der Herrenbreite.

Zum Kompletten Interview aus der MZ (Mitteldeutsche Zeitung) geht es hier.

KEIMZEIT-AKUSTIK im Kornspeicher – Mannis gelungene Open- Air- Premiere

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Die Übelkeit der Koggenfahrt und den Schrecken des Abtauchens ins Hafenbecken so langsam überwunden, hieß es am Samstag darauf – …Die Akustische Keimzeitliche Viererbesetzung ruft zum geselligen Abend…

Manfred Neuman ( Manni ) lud in seinen wunderschönen Kornspeicher nach Neumühle, eher gesagt in den Hof seines Gehöftes, denn heute sollte das erste Open-Air-Konzert überhaupt dort stattfinden. Und wer sonst als unsere Band wäre geeigneter, um das ganze unvergesslich zu gestalten.

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