Norbert Leisegang

Keimzeit – KOLUMBUS (Video)

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Kleiner Vorgeschmack auf das nächste Woche (27.04.2012) erscheinende 10. Studioalbum „KOLUMBUS“.

Weiter, immer weiter…

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Annaberg-Buchholz

Waren sie noch vor Jahren auf der TOUR NACH SINGAPUR bis LAND IN SICHT war, sind sie nun also wie KOLUMBUS unterwegs. Und wir dürfen ein Stück mit. Die Welt entdecken…

Vorerst die Republik, das Erzgebirge – im Frühling, wie schön das immer wieder ist, dieser Duft, die ersten warmen Sonnenstrahlen, die Farben, die zaghaft aber unaufhaltsam dem öden Grau die Kraft nehmen und die Kätzchen, die sich aus den Weiden kuscheln… die Welt entdecken, wahrnehmen. Im Unterschied zum guten alten Kolumbus jedoch gibt es nicht die unangenehme Nebenwirkung des Missionierens, KEIMZEIT sind vielmehr unterwegs Erkenntnis suchend Räume zu öffnen, zum Gebrauch der eigenen Augen und Ohren zu ermuntern, Gewinn bringend Dialog zu pflegen oder einfach gute Musik ins Land zu tragen.

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Die Entdeckung einer neuen Kultur

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und eine Sprache die wir kaum verstehen.


Nach einem sehr schönen und gelungenen Auftakt der diesjährigen Keimzeit Konzertreihe, verbunden mit dem Wiedersehen von Freunden, Bekannten und anderen Weggefährten, galt es nun Meiningen zu verlassen und sich auf den Weg zur zweiten Station der Kolumbus-Tour an diesen Wochenende zu begeben.

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Alle Jahre wieder…

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Das war MEIN Weihnachtsfest !

Nach dem kleinen Vorgeschmack auf „ keimzeitliche Weihnachten“ in meiner Heimatstadt Berlin (Angela berichtete in den poetischsten Worten, die es für dieses Ereignis zu schreiben gab), ging es am Samstag, dem 17.12. über einen kleinen Umweg ins Thüringische… (dieses Mal gab es ja eine kleine Lücke in der keimzeitlichen Tourabschlussplanung), wie schon seit einigen Jahren nach Freiberg/Sa., um im Tivoli das musikalische Jahresende zu zelebrieren.

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Interview mit Norbert Leisegang

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„Graffities machen graue Wände lebendig.“ Und „Keimzeit“ macht das Leben lebendig.
Wer einmal auf einem Konzert der Band gewesen ist, der tänzelt anschließend „zurück, nach Hause im Wiener-Walzer-Schritt“, „kling, klang – … die Straßen entlang“. Im Kopf noch die Geschichten aus dem Leben. Im Ohr noch eingängige Melodien, die sich in keine Schublade stecken lassen. Auf den Lippen noch gedankenreiche Texte, poetisch anmutend. Wer sich auf das „Keimzeit“-Erlebnis einlassen will, der hat am kommenden Wochenende Gelegenheit dazu. Zum Park- und Lichterfest spielt die Band am Sonnabend auf der Hauptbühne im Zirkuszelt auf der Herrenbreite.

Zum Kompletten Interview aus der MZ (Mitteldeutsche Zeitung) geht es hier.

KEIMZEIT-AKUSTIK im Kornspeicher – Mannis gelungene Open- Air- Premiere

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Die Übelkeit der Koggenfahrt und den Schrecken des Abtauchens ins Hafenbecken so langsam überwunden, hieß es am Samstag darauf – …Die Akustische Keimzeitliche Viererbesetzung ruft zum geselligen Abend…

Manfred Neuman ( Manni ) lud in seinen wunderschönen Kornspeicher nach Neumühle, eher gesagt in den Hof seines Gehöftes, denn heute sollte das erste Open-Air-Konzert überhaupt dort stattfinden. Und wer sonst als unsere Band wäre geeigneter, um das ganze unvergesslich zu gestalten.

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neues aus der Presse

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Zur Einstimmung auf die nächsten Keimzeit Konzerte hier ein paar Links zu Artikeln aus der Presse.

„Keimzeit“ und Filmorchester auf der Burg Eisenhardt,

Filmorchester hat am Montag mit Bruderschaft Leisegang & Co geprobt (Märkische Allgemeine)

und

„Keimzeit“ – Seit 20 Jahren Konzerte in Bützow  (Schweriner Volkszeitung).

 

Schwerin, Schwerin

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Das letzte Mal hatten wir diese Kombination in Leipzig erlebt. Zwei Tage mit Kultur und Freunden. Der Club der toten Dichter zugegen in Schwerin und am nächsten Tag luden Norbert Leisegang und Malerin Martha ein zur Vorstellung ihres Löwen-Buches.

Reinhard Repke und sein Club hatten zum Konzert einen Saal des Kinos Capitol zu Schwerin okkupiert und dort aus der sonst mit Leinwand verhängten Bühne eine Konzertbühne gezaubert. Vor dieser in unseren Kinosesseln Platz genommen, warteten wir wieder einmal gespannt auf den Beginn des Konzerts.

Dieser kündigte sich in alter Tradition mit dem uns bekannten Geräusch an – „bing, bing – bing, bing“ – und in noch lila gedämpftem Lichte traten die Musiker auf die Bühne an ihre Instrumente und spielten sich in folgenden zwei Stunden durch ihr Repertoire aus vertonten Gedichten und Geschichten Wilhelm Buschs.

In der Pause schon verriet Norbert Leisegang uns Neugierigen bei einer Kostprobe der Helene Neuigkeiten aus dem Hause Keimzeit und versprach ein kleines Interview am nächsten Tag nach der Vorstellung des Löwen zu geben.

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Bericht: Dominik

Fotos: René

Löwengebrüll auf der Buchmesse und Maxs’ Bagage im Leipziger Anker

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Uns erwartete ein literarisch-musikalisch-kultureller Höhepunkt in Leipzig. Abermals zog es uns aufs Konzert des Clubs der toten Dichter um Reinhardt Repke und seiner Schelme, doch nicht allein. Norbert Leisegang sollte sein Gutenachtlied „Der Löwe“ vorstellen, verpackt in ein Büchlein dessen Seiten die Malerin Martha gekonnt illustrierte. Ein rundherum abgerundetes Wochenende war geplant mit Buch, Musik und Stadtgeschichte.

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Weiter mit dem kompletten Bericht geht es hier: Löwengebrüll auf der Buchmesse

Loewe

Bericht: Thomas Gross & Dominik Peters

Quellen
Fotos: René Homuth
Bilder: Martha (Der Löwe) – www.jena1800.de / verlag@jena1800.de (für direkte Bestellungen des Buches mit CD ohne Versandkosten)
& Wilhelm Busch
Lehrer Lempel – www-public.tu-bs.de
Der Virtuose – www.wilhelm-busch.de
Der hohle Zahn – www.bugpowder.com
Hans Huckebein, der Unglücksrabe – www.zeit.de

Als ich fortging…

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… um zwei wunderbare Künstler zu erleben, jeder für sich einzigartig.

Donnerstag, kurz vor 8 im kühlen Erfurt angekommen begrüßte mich in einer stillen Seitenstraße die perfekt ins Licht gerückte Fassade des Kaisersaals. Schon beim Eintreten setzt sich die noble Erscheinung dieses Hauses fort. Edelste Materialien wurden hier verbaut, ein schöner Anblick. Man fühlt sich fast ein wenig in frühere Zeiten zurückversetzt. Zwei nette junge Damen begrüßen mich freundlich und weisen mir den Weg nach oben.

Geschwind sind die wenigen Stufen überwunden und das nächste Aha-Erlebnis wartet. Der imposante Kaisersaal, bis ins letzte Detail liebevoll restauriert, verspricht einen angenehmen Abend. Die große Bühne ist schon in rot-blaues Scheinwerferlicht getaucht, es sind sicher nur noch Minuten bis es los geht.

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Bericht und Fotos: René