Speicher

Schwerin, Schwerin

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Das letzte Mal hatten wir diese Kombination in Leipzig erlebt. Zwei Tage mit Kultur und Freunden. Der Club der toten Dichter zugegen in Schwerin und am nächsten Tag luden Norbert Leisegang und Malerin Martha ein zur Vorstellung ihres Löwen-Buches.

Reinhard Repke und sein Club hatten zum Konzert einen Saal des Kinos Capitol zu Schwerin okkupiert und dort aus der sonst mit Leinwand verhängten Bühne eine Konzertbühne gezaubert. Vor dieser in unseren Kinosesseln Platz genommen, warteten wir wieder einmal gespannt auf den Beginn des Konzerts.

Dieser kündigte sich in alter Tradition mit dem uns bekannten Geräusch an – „bing, bing – bing, bing“ – und in noch lila gedämpftem Lichte traten die Musiker auf die Bühne an ihre Instrumente und spielten sich in folgenden zwei Stunden durch ihr Repertoire aus vertonten Gedichten und Geschichten Wilhelm Buschs.

In der Pause schon verriet Norbert Leisegang uns Neugierigen bei einer Kostprobe der Helene Neuigkeiten aus dem Hause Keimzeit und versprach ein kleines Interview am nächsten Tag nach der Vorstellung des Löwen zu geben.

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Bericht: Dominik

Fotos: René

Club der toten Dichter im Schweriner Speicher

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Zeichnung von Dominik

Musik wird oft nicht schön gefunden,
Weil sie stets mit Geräusch verbunden.

Lautet ein Zitat aus Dideldum! (1874) – Der Maulwurf. Diesem jedoch wird jeder, der dieser Ansicht war widersprechen, ob des am Samstag dargebotenen Konzertes des Clubs der toten Dichter im Speicher zu Schwerin. Wilhelm Busch Texte neu vertont.

Es wussten wohl Wenige wirklich, was sie an diesem Abend erwartete. Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt, Stühle wurden zuvor mit Jacken besetzt, um sich noch an der Theke mit Flüssigem für das Konzert zu stärken und auch die begehrten Treppen boten keinen Platz mehr.

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Bericht: Anja Janke & Dominik Peters