Stoppok

Alles klar? …

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Es ist fünf Minuten vor acht…

Freitag Abend in der Vorweihnachtszeit, Regen und Wind im Thüringer Land. Wir fahren durch die Nacht. Durch mehrere Tunnel, vorbei an festlich beleuchteten Gärten und Häusern und dunklen Wäldern und Tälern. Ja, fast mutet es an, wie ein Weihnachtsmärchen. Wenn da nicht dieses Schmuddelwetter wäre.
Unser Ziel heute ist Bad Salzungen. Bergstädtchen in vorweihnachtlicher Romantik. Doch Diese ist es nicht, die uns heute hier her zieht. Glücklichen Umständen verdankend, dürfen wir heute nochmals bei Stoppok zu Gast sein.

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Ein bisschen POP-Schutz im Novembergrau

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Thüringen im Novemberregen.

Was kann man tun um dieser Tristess zu entrinnen? Das ultimative Rezept: Man setze sich ins Auto, fahre nach Erfurt ins HsD und habe Spaß bei guter Musik und witzigen Sprüchen.

Es ist Mittwoch, 19.11.14 und es ist Abend. Stoppok in Erfurt, lang ersehnt und endlich wahr. Dieses Mal sogar in großer Besetzung. Meine Freude war groß. Und die Vorfreude auch. War es doch das letzte Mal vor zwei Jahren, als sich mir die Möglichkeit bot, diesen sympathischen und überaus witzigen Musiker/Liedermacher live zu erleben.

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Nikolaus-Stiefeleien in Berlin

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Wer kennt es nicht…, Vorweihnachtsstress und irgendwie scheint einem die Zeit davon zulaufen. Ja und eigentlich lässt uns selbst noch nichts so richtig in diese besinnlich feierliche Stimmung kommen.

Dieses Jahr versuchte ich mich am Vorabend des 6. Dezembers durch einen kleinen Weihnachtsmarktbummel mit meiner Tochter auf „Vorweihnachtsstatus“ zu bringen. – Vergeblich. Kalt war es, so daß ich zuallererst mich selbst mit einer wärmenden Mütze beschenken musste. Überall leicht gehetzte Leute, auf der Suche nach genau DEM Geschenk für ihre Lieben zum Fest. Glühwein erwärmte ein wenig von innen, ließ die Stimmung in mir jedoch nicht wirklich feierlicher werden. Das Wetter ließ sich auch nicht herab, etwas stimmungsvoller zu erscheinen, nasskalt und unangenehm, jedoch keine Spur des so versöhnlich friedlichen Weißes.

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Spezialisiertes Copyright by Stoppok

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BKA-Theater, Berlin

Endlich mal wieder ein Stoppok-Konzert in meiner Heimatstadt!
Wir erklimmen die fünf Stockwerke des Hauses 34, Mehringdamm. Es ist ca. 19:30 Uhr, genügend Zeit, noch gute Plätze zu ergattern… – meine ich. Nun, die Realität sieht anders aus. Beim Eintreten ins Dachgeschoss sehen wir in einen schon gut gefüllten Saal. Die Bühne, ungewöhnlich lang an der Seitenwand, davor Stuhlreihen und Bistrotische. Wir, nach freien Plätzen mit guter Sicht nach vorn suchend, laufen durch die Reihen.

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Konzerttipp

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Freunden guter deutscher handgemachter Musik sei das Konzert von Stefan Stoppok in Berlin am kommenden Samstag, 21.04., empfohlen.

Im BKA-Theater präsentiert er ab 20 Uhr Ausschnitte seines bisherigen künstlerischen Schaffens.

Nicht entgehen lassen.

Weitere Termine auf www.stoppok.de.

Stoppok und die Stadt der „leeren Straßen“

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„… wo sind denn die Torgauer?“

Diese Frage sollte uns an jenem Wochenende mehrfach begegnen. …

Am Samstag- Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein in der Torgauer Altstadt angekommen, ein fast leerer Marktplatz. Nur hier und da einige, unschwer als Touristen erkennbare Menschen mit Fotografiermaschinchen, zum Teil Eis essend oder die Nachkommen auf kleinen fahrbaren Plastikgeräten hinter sich her ziehend. Ein idyllisch anmutendes Bild. Heile Welt…

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Blues, Blues … ist das Beste, was es gibt…

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„Seitensprünge“…

Wir haben hier einmal eine  neue Rubrik eingefügt um auch abseits von Keimzeit andere Bands und Künstler, deren Musik uns gefällt, vorzustellen.

Über die Jahre haben wir festgestellt das es unter den Keimzeitfans doch viele Gemeinsamkeiten gibt was den Musikgeschmack betrifft.

Da unsere Crew auch in der Keimzeit-freien Zeit nicht untätig ist wollen wir regelmäßig auch von anderen Konzerten berichten, bis in naher Zukunft einmal eine eigene Seite sich diesem Thema widmen wird.

Schaut also gelegentlich hier immer mal vorbei.

Wiedermal Erfurt, wiedermal Gewerkschaftshaus… doch diesmal nicht Keimzeit.

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Ein Teil der Elektrofelder geht fremd?! Ja, sicher! Wo es gute Musik gibt, originelle Texte, vorgetragen von Musikern, die ihr Handwerk verstehen, ist man doch gerne dabei. Der Verabredung zum „kleinen E-Feldtreffen“ jenseits keimzeitlichen Schaffens kamen wir gerne nach. Wir, das sind Angela, Sven (Angelas Mann), René und meine Wenigkeit.

Wer auf handgemachte deutschsprachige Musik mit „Hintergrund“ steht, wird sich Stoppok wohl kaum entziehen können. Mit viel Witz, immer einem Augenzwinkern, gespickt mit einer Prise Selbstironie erzählt Stefan Stoppok musikalische Geschichten, die das Leben schrieb, beschreibt treffend ironisch menschliche Schwächen und Verhaltensweisen, oder nimmt politische Fehlentscheidungen kabarettistisch aufs Korn, ohne dabei schulmeisterlich zu wirken oder den ewigen Meckerer heraushängen zu lassen. Dass er seine Wurzeln im Ruhrpott hat, lässt sich unschwer erahnen, wenn er auf leicht schnoddrige Art in einfach verständlichen Worten von „Zeche“ singt, das Leben der einfachen Leute beschreibt und über die Alltagssorgen eines „ganz normalen Arbeiters“ sinniert.

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