06.12.2006 Keimzeit im Sinkkasten / Frankfurt a.M.

Welch ein schönes Geschenk hat mir den der Gute liebe Nikolaus den da gebracht?

An diesen ehrwürdigen Tag, kam Keimzeit auf ein stell dich ein mit Kira nach Frankfurt, meinen mittlerweile festen Wohnort und dann noch fast vor der Haustür (ca. 2km entfernt).

Somit war der Gang ins Sinkkasten dann auch beschlossene Sache, zumal ich Sie das letzte mal vor fast zwei Monaten in Potsdam erleben und genießen konnte.

Um sich darauf einzustimmen bot sich vorher noch der hiesige Weihnachtsmarkt an, welcher sich gleich um die Ecke befand.

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Nach zwei Becher Glühwein und eine Rindswurst musste ich erst einmal inne halten! Wenn ich jetzt noch weiter so fleißig Glühwein bechern würde,

könnt ich ja keine Bilder mehr machen, ohne alle zu verwackeln und zudem hatte ja Dirk noch einen Anschlag auf mich vor.

Also Becher abgeben und ab in Richtung Sinkkasten. Am Ort des geschehenes angekommen merkte ich das ich mal wieder viel zu früh dort war und noch vor verschlossen Türen stand und das auch noch allein, mhmm was nun, ewig warten bis sie hier aufmachen? Nee keine so gute Idee, zum Glück kam kurz nach dem ich eintraff, auch noch eine Angestellte des Sinkkastens, welche verwundert vor der verschlossen Tür stand. Ich muss doch arbeiten…. Als Gentlemen wie er im Buche steht sah ich mich gezwungen zu handeln und rief Manager Dirk an! Hi Dirk ich stehe schon vorm Sinkkasten kannst du mich rein lassen? Antw.: Komme gleich runter! Zwei Minuten später waren wir auch schon drin.

Im Saal erklärte er mir gleich was er mit mir vor hatte. Ich solle das Merchandising von den zur Verfügung stehenden Artikeln machen. Da ich ja nur so selten nein sagen kann, erklärte ich mich ohne zu murren bereit dies zu tun. Zudem mein Hintergrundwissen zu den CDs und anderen Sachen über Keimzeit ja nun auch nicht gerade wenig ist. Dafür hatte ich über Kira um so weniger Background, außer das was ich vorm Konzert über sie auf ihrer Webseite (www.kira-online.de) lass. Nach kurzer Einweisung zu den Preisen ect. konnte es auch schon los gehen.

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20Uhr der Einlass began, so langsam füllte sich der Laden und die ersten Leute kamen zu meinen Stand. Boh ey nee Schallplatte, so etwas hab ich ja seit Jahren nicht mehr gesehen. Die häufigste Reaktion war dann aber – leider habe ich keinen Plattenspieler mehr, aber diese in den Händen zu halten, ist schon ein schönes Gefühl. Mittlerweile ist es 20:45 und die Gruppe rund um Sängerin Kira betritt die Bühne. Wie ca. 100 andere Konzertgänger war ich gespannt, was uns an Musik von Ihr erwartet. Während des ersten Liedes faste ich dann den Entschluss mal schnell die freie Fläche vor der Bühne zu entern und die ersten Bilder des Abends von Kira, Flow und Peer Jensen (Nick. Pensen) zu machen.

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Sobald Pensen mich und meine Kamera sah fing er auch gleich an ein wenig zu posieren.

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Kira trällerte unterdessen ihre Texte herunter, welche sehr umfangreich und gefühlvoll sind. Sie wusste mit ihren Liedern wie „wenn der Himmel nicht aufmacht“ hauptsächlich die weiblichen Gäste in den Bann zu ziehen! Um ehrlich zu sein auch mich. Nach ca. 40min Spielzeit entschlossen sie die Bühne zu verlassen um den weg für die Keimlinge frei zu machen. Sie entschlossen sich aber nach zahlreichen Zugabe gesängen noch einmal zurück zu kommen, um noch einige Stücke zusätzlich zu spielen bis sie dann für Keimzeit die Bühne entgültig frei zu machten.

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Wenige Minuten später standen unsere Keimlinge auch schon auf dieser und die Tanzfläche füllte sich rasch. Aber es war immer noch sehr viel Platz vor der Bühne, was mich zunehmst wunderte. Sonst kommt man an der Bühne kaum von einer Seite zu anderen und hier bildete sich ein Respektabstand zu dieser. Naja was solls, so hatte ich halt mehr Platz für mich. Unterdessen spielten Norbert & Co. Ihre altbekannte Stücke und auch die neuen kamen nicht zu kurz! Nur So & Tokio Skyline begeisterten die Fan’s genauso wie Rio Reisers Mensch Meier, nach welchen die Tour benannt wurde. Am Ende von Mensch Meier kam Norbert ein wenig ins plaudern, über unseren geliebten und geschätzten Herrn Meier und was zu jener Zeit noch alles möglich war um die Welt zu verändern.

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Beim Honeymoonblues wurde dann auch wieder fleißig das Tanzbein geschwungen! Dieses Lied begeistert jedes mal die Menge und läd gehörig zum abhotten ein.
Die Zeit verrann wie im Flug und die Reihen lichteten sich während des Konzerts zunehmend, es war ja auch mitten in der Woche und zudem fast Mitternacht.

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Knapp vor dieser magischen Stunde entschloss auch Norbert nach einigen Zugaben das Handtuch zu werfen um noch ein Bad in der Menge nehmen zu können und damit er einer als einer der ersten einer jungen Dame zum Geburtstag gratulieren konnte! Nach getaner Arbeit am Stand ging auch für mich so langsam der Abend zu Ende. Die letzten Fan’s waren auch schon fort, Kira ihre Crew und die Keimies saßen aber noch auf ein Bierchen in einer gemütlichen Runde. In welcher ich noch für ein Weilchen zum plaudern hinzustieß, bevor ich mich kurz nach eins, von ihnen mit den Worten bis nachher, verabschiedete.

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