Mensch Meier im Norden! 10.11. & 11.11.2006

Meinen Freitag hatte ich mir frei genommen. Ausschlafen, shoppen, entspannen, den Tag mit den Lieben genießen und Abends auf ein Konzert gehen. So stellte ich mir diesen Tag vor und er hielt, was er versprach.

Gegen 17:30 machten Torsten und ich uns gemeinsam auf den Weg zum LOGO in die Grindelallee 5. Dort wollten wir uns ein persönliches Vorspiel der Band in Form des Soundchecks nicht entgehen lassen. Wir schwebten ein, zunächst getarnt, ein Kalauer, wie sich heraus stellte – Fasching stand vor der Tür – und lauschten bei Kaffee der Musik.

Mit dem Vorwand eines Anschlages auf mich bat Dirk an diesem Abend den Merchandise-Stand zu übernehmen. Sein Wunsch sollte mir Befehl sein und so weihte er mich ein in Preise und Kasse, damit am Ende alles glatt lief.

Gegen 20 Uhr begann der Einlass und somit stürmten Begeisterte das LOGO. Erste waren A.J. und Sven. Ich freute mich diese anwesend zu sehen, waren sie sich doch vorerst nicht einig. „PM-KE 3130“ – ein Opener im wahrsten Sinne des Wortes. Diese buchstäblichen Numerale fielen mir ins Auge als Anja ihre Jacke öffnete mit breitem Grienen. Auch mir hatte sie ein solches Shirt besorgt. Eifrig zog ich mich um, es musste doch gesehen werden, das Stück Stoff mit Erkennungsmerkmal.

Zu Konzertbeginn nach einem ausführlichen „Frauengespräch“ positionierten Anja und ich uns in die erste Reihe. Wir wollten tanzen. Eine halbe Stunde nach Konzertbeginn musste ich an die Arbeit, CD’ s präsentieren, die durch Live-Feeling schmackhaft wurden.

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Das Konzert, an dieser Stelle, war fantastisch. Ein herrliches Publikum. Möchte ich nicht forsch erscheinen tue ich trotzdem kund dass, sollte es in der Tat so werden wie es bis dato klingt, das zu erwarten neue Album – vielleicht im kommenden Jahr – das wohl beste Keimzeit-Album wird bis hier hin. Meine Meinung.

Die neuen Stücke – OHRgasmen mit jedem Klang und wunderschön verträumt. Der Merchandise-Stand war gut positioniert. Ich blickte über die Köpfe des anwesenden Publikums direkt seitwärts auf die Bühne. Meine Laune hatte Hochdruck. Torsten, Dirk und A.J. leisteten mir abwechselnd Gesellschaft. Anja und ich waren ausgelassener denn je, es war ein Spaß. (DP)

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Es ist Freitag, der 10. November und ich komme nach 14 Stunden Flug im kalten, regnerischen Hamburg an. Meine Stimmung wird aber gleich besser, als ich Dominik am Airport erblickte, welche mich dann auch gleich in die City geleitete, wo ich leider noch einige Stunden arbeiten durfte.

Nun ist es endlich 17:30 Uhr, der Soundcheck startet, Dominik und ich finden uns im Logo ein, die Band probt und ich freunde mich ein wenig mit dem Logo an – es ist nicht meine liebste Location in Hamburg, aber dieser Abend soll mich eines besseren belehren.

Freundlich begrüßt von Dirk, widmen wir uns erstmal einem heissen Kaffee, denn es ist kalt geworden in Deutschland um sogleich das kommende Konzert und sogar das kommende Wochenende ein wenig zu planen. Dominik wird heute den Merchandise Stand übernehmen und ich werde seit bestimmt 15 Jahren mal ein Konzert mitverfolgen OHNE Fotos zu machen!

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Dirk weiht uns ein wenig in die kommende Planung ein und ich freue mich neben dem Konzert am meisten auf das Wiedertreffen mit einem alten Bekannten, denn Zahni wird auch in Hamburg weilen.

Es wird 19 Uhr, der Einlass beginnt und unter den ersten Gästen erblicken wir sogleich A.J. und Sven, welche nach einer kleinen Odyssee durch Hamburg doch das Logo gefunden haben – wir beschließen eine kleine Hopfenkaltschale zu uns zu nehmen um den Abend genussvoll einzuläuten.

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A.J. überreichte ein besonderes Geschenk für Dominik und so verbrachte die junge Dame den Abend mit umziehen 😉 und tanzen und verkaufen und tanzen und umziehen …

And the Band played on: Es ist Uhr und die Mannen um Norbert starten wohl gestärkt Ihren Auftritt. Das Logo ist rappelvoll und uns wird mittlerweile super heiß, die Stimmung ist auf dem Höhepunkt und das schon nach den ersten paar Titeln, ich muss sagen, dass ich Hamburg selten so erlebt habe und wie wir später feststellen sollten, waren wohl auch kaum Hamburger, sondern viele „Zugereiste“ hier.

Dominik goes Merchandising und dann Crazy: Zur Halbzeit eröffnete Dominik den Merchandise Stand, welcher kurze Zeit später von vielen Fans umringt wurde. Ich bin begeistert, wie gut sich die CD und sogar das nur limitiert erhältliche Vinyl verkauft.

Bernd ist heute Abend auch mal rein privat hier um Keimzeit live zu erleben, so dass wir ausreichend Zeit haben uns über dieses und jenes zu unterhalten um dann doch wieder bei unserem liebsten Thema, dem Fotografieren zu landen.

Unsere Dominik samt A.J. sind mittlerweile am Verkaufsstand gar nicht mehr zu halten, Keimzeit sind wirklich in Bestform und ich beobachte „neidisch“ zwei Fotografinnen welche das Konzert ablichten. Wie sich wenig später rausstellte war Bernd natürlich mit der einen gut befreundet und so eröffnete sich für das EFELD doch noch der Weg zu ein paar Fotos für diesen Bericht.

An dieser Stelle ist nun auch der richtige Punkt Isabel Schiffler vom Jazz Archiv Hamburg für die Bereitstellung der Bilder zu danken und auf Ihre tolle Homepage www.jazzarchivhamburg.de hinzuweisen.

Nach leider viel zu kurzen 2,5 Stunden neigte sich auch dieses Konzert dem Ende entgegen und wir waren mal wieder happy, kaputt, überwältigt und einfach glücklich diesen Abend hier verbracht zu haben. (TB)

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Freitagabend, 20.00 Uhr, die Tür zum LOGO öffnet sich und gibt das Innere des heutigen Veranstaltungsortes frei. Eine Lokation, die in fahles Schwarz getaucht ist und außerdem dem Betretenden auf den Kopf zu fallen schien. Mich störte dies nicht sonderlich, da mein Körper frühzeitig beschlossen hatte, nicht mehr wachsen zu wollen.

Wir passierten, nachdem wir uns artig abstempeln ließen – wir waren jetzt LOGO – den Kassenbereich und trafen sogleich auf zwei liebgewordene Mitstreiter.

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Die zunehmende Anzahl musikinteressierter Mitmenschen rückte das Erscheinungsbild des Raumes in ein anderes Licht. Mit sicherem Gang betraten die Akteure des Abends die Bühne, begannen ihr Spiel und haben schon das Publikum in ihren Bann gezogen. Eingeladen durch das wohl strahlendste Lächeln, wurden wir mitgenommen auf eine phantastische Reise durch die bunte Keimzeitwelt.

Wir reisten zu den Pyramiden, waren auf dem Weg nach Singapur und Feuerland; mit dem Heißluftballon flogen wir über Tokio und waren unter Wasserfällen baden …

Unser musikalischer Streifzug endete mit der Landung des Flugzeugs ohne Räder. Wir wurden wachgerüttelt und in die wirkliche Welt entlassen.

Das Lokal war wieder nur in fahles Schwarz getaucht und niedrig. Draußen war es bitterkalt. (AJ)

10.11.2006, Hamburg – Logo

Endlich hatte ich mal wieder die Gelegenheit, die Band die mich zur Konzertfotografie gebracht hat, live zu sehen. Keine terrortypische Musik, aber das kennt man ja langsam von mir.

Bei richtigem Schietwetter machte ich mich auf dem Weg nach Hamburg. Das Logo kannte ich bis dato nicht und so dauerte es eine Weile bis ich die richtige Straße und dann auch noch den Club gefunden habe.

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Eine viertel Stunde zu früh stand ich draußen in der Kälte und zitterte mich warm bis die Türen geöffnet wurden. Zum Glück passierte das auch pünktlich um acht.

Die Zeit bis zum Beginn des Konzerts verbrachte ich mit einem leckeren Getränk und Leute gucken. Und wieder einmal fiel mir auf, dass nur Keimzeit es schafft so ein breites Publikum anzuziehen. Vom kleinen Kind über Teeniemädchen bis hin zu harten Rockern war alles dabei. Das zeugt eindeutig von der Qualität der Keimzeit Musik. Und auch der gut gefüllte Club kurz vor neun bewies mal wieder, dass Keimzeit auch über die Grenzen der ehemaligen DDR ein Begriff sind und es schaffen viele Leute anzuziehen.

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Ohne Vorband kamen die sechs kurz nach neun auf die Bühne. Norbert Leisegang begrüßt mit der obligatorischen Kaffeetasse in der Hand, wie immer sehr charmant das Publikum und versprach einen langen Abend.

Los geht’s mit den Klassikern wie Irrenhaus und Bunte Scherben und man steckt sofort wieder drin in dieser Keimzeitstimmung die einmalig ist. Gewohnt souverän und mit jeder Menge kleiner Scherze zwischendurch spielte sich die Band warm. Neue Stücke wie „Am Rande“ und „Tokio Skyline“ nahmen die Fans begeistert auf.

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Vor dem Stück Mensch Meier riet Norbert den Fans unbedingt bei nächster Gelegenheit „Jan Plewka singt Rio Reiser“ anzusehen. „Wenn man vor Glück und Rührung weinen möchte sollte man dort hingehen….!“ Mensch Meier – Titel der Tour – ist eine sehr gelungene Cover Version des Ton Steine Scherben Klassikers und ist auf dem Familienalbum Band 2 zu finden.

Bei „Betty Mae“ hatte Rudi Feuerbach seinen großen Auftritt. Ich finde ja er sollte öfter ans Mikro – der Mann hat einfach eine unglaubliche Stimme.

Nathalie war dann wieder Norberts Part und wie so oft verhaspelte er sich gründlichst. Circa zehnmal versuchte er sich an der zweiten Strophe. Nach gefühlten zwanzig Minuten wurde der Song unter großem Gelächter zu Ende gebracht. Dafür lieben wir Keimzeit.

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Nach „So“ trat die Band kurz ab, aber nur um kurz darauf wiederzukommen um noch einmal eine halbe Stunde lang Zugaben zu geben. So kamen wir noch in den Genuss von „Windstill“, „See voller Tränen“ (wundervoll von Spatz gesungen).

„Flugzeuge“ was bei keinem Set fehlen darf, kündigte dann den Schluss des Konzertes an. „Der Vorhang fällt. Platz, es wird Platz gemacht. “Platz da – für die wirkliche Welt!�?

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Mit diesem Satz entließen uns Keimzeit nach etwas mehr als zwei einhalb Stunden in die kalte Hamburger Nacht. (JD, www.nachtfliegerin.de)

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Nach diesem tollen Abend sollte aber noch ein weiterer Termin auf unserem Kalender stehen, denn Bernd war nicht ohne Grund angereist sondern hatte noch zu arbeiten und wir durften Ihm mal wieder bei seinem Brotverdienst begleiten und von Ihm lernen.

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So trafen wir uns dann auch am Samstagmorgen noch recht verschlafen im Hamburger Hafen wo Bernd und Isabel ein gemeinsames Fotoshooting mit Keimzeit hatten und wir uns auch ein wenig einbringen durften. Nach einigen hundert Fotos meiner Wenigkeit und weitaus wenigeren von den Profis unter uns und einem „Mützentausch“ durch Ralf und Dominik, wurde dann schnell zum angenehmen Teil des Shootings gewechselt: Norbert lädt zum Grog und so ließen wir diesen Vormittag feuchtfröhlich ausklingen – Keimzeit sind auf dem Weg nach Salzwedel …

Es ist nun früher Nachmittag und wir sind immer noch überwältigt vom Vorabend, von Keimzeit, sollte das etwa wieder für längere Zeit das letzte Konzert gewesen sein?

Dominik beiläufig: Wo liegt Salzwedel?
Torsten: Keine Ahnung, Dirk meinte es ist nicht weit. Es sind nur 2 Stunden fahrt im Sprinter!

Torsten: Wollen wir?
Dominik: Ja, ich hab Lust…!
Torsten: Gute Entscheidung. Ich schau mal wo genau das liegt …!

Samstag, 11.11.2006, 17 Uhr – wir fahren nach Salzwedel, wo auch immer das liegen mag! Vorbei an Lüneburg, der letzten bekannten Stadt für mich auf dem Weg wird es immer dunkler, immer einsamer bis wir in Uelzen, im Dunkel der Nacht ein helles „M“ entdecken, ja wir haben ursten Knast, und ja, wir werden hier sündigen und uns für den kommenden Abend stärken.

McDonalds Uelzen, ein wirklich gastlicher Ort mitten im Nichts, hier trifft sich am frühen Abend Jung und Alt, Sportbegeisterter und Hardrocker. Wir sind schnell der Meinung, das scheint hier das einzige Highlight der Region zu sein. (Bitte nicht böse sein liebe Uelzener, aber mehr an Show konnten wir des Nachts wirklich nicht erblicken …!)

Zurück im Auto stellen wir recht schnell fest, dass ein „Drei-Gänge-Menü“ bei McDonalds nicht die geeignete Idee war. Teufelskreis. – Weiter geht’s Richtung Salzwedel auf immer dunkler werdenden Strassen, durch Menschenleere Orte, deren Namen niemand kennt – wir passieren erwartungsvoll das Ortseingangsschild zu Salzwedel.

Frisch ans Werk in Salzwedel: Wie bei jedem Konzert Besuch außerhalb unseres „normalen“ Dunstkreises steht natürlich als erstes die Suche nach der Location an oberster Stelle, es ist nun auch schon 19 Uhr und um 19:30 soll der Einlass sein, also ist ein wenig Eile geboten.

Nach nur 3 Mal verfahren finden wir den „Hanseat“ und sogar einen Parkplatz in direkter Nähe – wir betreten den Saal und großer Applaus schallt uns entgegen – Wussten wir es doch, dass Ihr kommt! Wollt Ihr was Essen? Trinken? – Essen nein. Trinken wohl etwas Vernichtendes um das flaue Magengefühl zu besänftigen.

In amüsanter Runde sitzen Bernd, Norbert, Rudi und der Rest der Bande und sind voller Freude auf das anstehende Konzert, denn Salzwedel ist, wie wir zu späterer Stunde lernen werden, eine musikalische Hochburg, wie wir es nicht in unseren kühnsten Träumen zu träumen gewagt hätten, doch dazu später mehr. Mein geschulter Blick verrät mir auch sofort, diese Lokation kenn ich irgendwo her?! Zahni meint sogleich, ja hier sind die Fotos für die Life Scheibe entstanden! – Wusste ich es doch!
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11.11.2006, Salzwedel – Hanseat

Das Hanseat in Salzwedel ist bereits gut gefüllt, ich schätze rund 400 Leute sind da und die Location ist aus fotografischer Sicht mehr als genial. Bernd, der hier zu Hause ist, kennt den Lichtmann sehr gut und ich habe so die Chance von Seinem Wissen zu profitieren.

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TB3Dominik wird heute wieder das Merchandising übernehmen, was aber heute ein recht kurzer Auftritt werden wird, da sie am Vorabend bereits fast alles verkauft hatte, so sollte sie heute nur noch eine Hand voll Schallplatten haben und einige Poster.

Es wird 21:30 Uhr, die Band betritt die Bühne und wir haben uns glücklicher Weise rechtzeitig direkt vor der Bühne positioniert, denn an ein durchkommen zur Bühne wäre zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu denken. Heute sind nicht nur diverse Fotografen da, auch der Offene Kanal Salzwedel ist mit 3 Kameras vertreten um das Event für das örtliche TV festzuhalten, ich bin schon mal gespannt, ob ich da auch einen Abzug von bekommen werde.

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Gewohnt lässig eröffnet Norbert den Abend mit dem Irrenhaus gefolgt von den Bunten Scherben. Wie auch in Hamburg, musste ich in Salzwedel feststellen, dass das Publikum von der ersten Minute an voll dabei ist, so was hatte ich wirklich nicht erwartet, das spricht aber sowohl für das Publikum der Band, wie aber auch für das perfekt abgestimmt Set aus alten und neuen und unbekannten Titeln, so gut wie auf dieser Tour habe ich Keimzeit wirklich selten erlebt, hier stimmt momentan wirklich alles.

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Nach einigen Titel nimmt Bernd an meiner Seite Platz und gibt mir wieder gute Tipps um zu guten Fotos zu kommen, welche nicht aussehen wie jedes andere Foto, er scheucht mich vor der Bühne umher und ich sehe teilweise die Band wirklich aus Positionen, die ich vorher nicht kannte, nie sah – auf diesem Wege wirklich herzlichen Dank an Bernd Zahn (www.sickboyz.de)

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Viel zu schnell fliegen wir an der Tokio Skyline entlang und besuchen den eifersüchtigen Paul um dann Richtung Singapur abzulegen. Die Bühne leert sich, Norbert beginnt über Nathalie zu reden und kommt dann doch mal wieder ein wenig aus dem Tritt, denn vor ihm im Publikum stehen Spatzi und Rudi und albern rum, er ist sichtlich verwirrt und kommt erst durch die Hilfe des Publikums wieder in das Lied zurück.

TB7Wie im Fluge sind wir bereits bei den Zugaben, Dominik beim Verkaufen und die Fans beim Einfordern von noch mehr Stücken, wie ihr alle ja die Band kennt, lässt diese sich nicht lange bitten und legt noch einmal ordentlich nach, Wilco’s „Jesus etc.“, die Flugzeuge und als krönenden Abschluss dann den Löwen – der Vorhang fällt…..

…aber noch ist es nicht vorbei. Nach dem Konzert leiste ich Dominik ein wenig Gesellschaft um den letzten glücklichen Käufern der LP dann noch ein wenig Hilfe zu leisten um das gute Stück dann doch noch mit ein paar Autogrammen mit nach Hause nehmen zu können…..

TB10Nach dem Konzert ist Entspannung angesagt und so finden wir uns alle dann Backstage ein, Bernd erzählt gerade von einem interessanten Projekt (Local Heros: www.local-heroes.de) und langsam aber sicher füllt sich auch dieser Bereich mit diversen Gästen aus der Salzwedler Szene.

So lernen wir den ehemaligen Besitzer des Hanseat kennen und er erzählt uns dann sogleich mit leuchtenden Augen, wer hier schon alles auf der Bühne stand, neben Keimzeit waren das wirklich musikalische Größen, die ich gerne gesehen hätte. Neben Feeling B. standen hier auch die „The Inchtabokatables“ und andere Bands auf der Bühne, das hätte nun wirklich NIEMAND von uns erwartet!

TB11Leider neigt sich auch der schönste Abend irgendwann zum Ende, die Band hat ihre Sachen im Sprinter verstaut und macht sich auf den Weg und so machen wir uns nun auch auf den Heimweg.

Vielen Dank an all die Leute die uns dieses schöne Wochenende bereitet haben, Dank an Bernd Zahn, Isabel Schiffler, Juliane Duda, Dirk Tscherner, dem Logo, dem Hanseat, und natürlich der Band. (TB)

Bericht: Dominik Peters, Anja Jahnke, Juliane Duda,
Fotos: Isabel Schiffler (www.jazzarchivhamburg.de) Hamburg, Logo | Juliane Duda (www.nachtfliegerin.de)

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