Emmaus in der Margarethenkirche in Gotha

Die anstehende Tour der Band lässt noch ein paar Tage auf sich warten. Und nicht jeder kann die ersten Termine wahr nehmen.

Um so schöner daß an diesem Wochenende wieder ein Teil der Band, ein sehr guter Saxophonist und bekannter Schlagzeuger in Thüringen zu Gast sind.

Wie schon im Jahre 2005 und 2006 wurde das Oratorium von Thomas Gabriel in diesem Jahr erstmals in der Gothaer Margarethenkirche aufgeführt. Ein weiteres Konzert wird in Jena und am 4. September in Nordhausen stattfinden.

Schon vor dem Konzert freute ich mich ein paar Worte mit Hartmut wechseln zu können. Er und die Band blicken voller Optimismus auf die bald beginnende Tour. Ich denke wir dürfen alle gespannt sein. Hartmut hat mir da ein sehr gutes Gefühl gegeben.

Besonders gefreut hat mich das es nach wie vor ein sehr herzliches Verhältnis zwischen Ralf, Hartmut, Rudi und sicher auch dem Rest der Band gibt.

Die Aufführung in diesem Jahr ist geprägt durch einen neuen Chor, dem Bachchor Gotha, dem Schlagzeuger Lin Dittman (Firebrook, Undertaker Bluesband, Acoustica), der Thüringen Philharmonie, den Gesangssolisten und natürlich durch Ralf am Saxophon, Hartmut am Bass und Rudi an der Gitarre.

Die Leitung hatte schon wie die vergangenen Jahre Jens Goldhardt.

Die Bänke in der Margarethenkirche füllten sich sehr schnell, fast bis auf den letzten Platz, auch die Empore war gut besetzt.

Das Konzert bot gesanglich und musikalisch Hörgenuss auf höchsten Niveau. Auch die Akustik dieser Kirche trug zum Gelingen wesentlich bei.

Nach fast zwei Stunden verneigten sich die hervorragenden Musiker und das Publikum spendete tosenden Applaus.

Mit Blümchen aus den Händen zweier Damen wurden die Gesangssolisten für ihre Leistung geehrt. Eine Zugabe war auch noch drin.

Viele Zuhörer gratulierten nach dem Konzert Jens Goldhardt und den Musikern noch persönlich für den gelungenen Abend.

Um das Publikum noch ein wenig in der Kirche verweilen zu lassen hatte die Kirchgemeinde am Ausgang noch für kulinarische Genüsse gesorgt. Bei einem Glas Wein unterhielt man sich noch angeregt und ließ diesen schönen Abend langsam ausklingen.

Bericht und Fotos: René

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