Rostock, die Zweite

Ja, ja, man kommt so rum im Laufe des Jahres.

Nach dem gestrigen Abend in Hamburg in der “ Markthalle“ nun Rostock, zum zweiten Mal in diesem Jahr auf unserer „Land in Sicht“ – Tour.

Zum „Moya“, in dem das Konzert mit Keimzeit heute Abend stattfinden sollte, gelangte man durch die Rostocker Innenstadt, wo sich Himmel und Menschen aufhielten. Es war Weihnachtsmarkt – und gar nicht mal so klein.

So konnte man sich in der Zeit bis zum abendlichen Konzert dem vorweihnachtlichen Kaufrausch hingeben und somit ganz gut die Zeit vertreiben.

Gegen 20.00 Uhr schwoll dann die Menschentraube um den Eingang des „Moya“ doch gewaltig an, was uns anzeigte, das es nun bald losgehen sollte und den kalten Füßen Einlass in die warme Stube gewährt werden würde.

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Sehr zu unserer Freude trafen wir alte Bekannte vom Vortag (ha, ha, von wegen alt) und andere Bekannte wieder, sodass angeregt in Gesprächen die Zeit bis zum Konzertbeginn rasend schnell verstrich.

Angekündigt war auch heute wieder der gesamte Bläsersatz, und er erschien auch.

Neben den routinierten Ralf „Zicke“ Zickerick und Robert Fränzel, auch wieder „unser kleiner Trompeter“ Sebastian Piskorz, der sich, wie wir und andere Fans erfreut beobachten konnten, im Laufe des Jahres wahrlich gut entwickelt hat.

Neben dem bekannten, vom Publikum erwarteten und geschätzten Repertoire, gab es auch Neuvorstellungen auf die Ohren. “ Das gute Beispiel“, „Du verstehst mich nicht“ und „Rosetta“, wobei letzteres von uns schon textsicher begleitet wird.

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Die Bühne verschwand im ziemlichen Dunst, die Nebelmaschine arbeitete fleißig, was uns das Fotografieren etwas erschwerte. Wir hoffen, dass die Schnappschüsse nach der Bearbeitung euch doch noch ein bisschen Atmosphäre vermitteln können.

Unsere Jungs waren sehr gut aufgelegt und das Publikum ließ sich von dieser guten Laune anstecken, sodass eine sehr lockere und heitere Stimmung herrschte.

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Das fast bis zum Anschlag gefüllt „Moya“ wollte als Schlusszugabe unbedingt „Nathalie“ hören, was lautstark verkündet wurde. Solch eindringlichem Wunsch kann man natürlich nicht widerstehen und so kamen wir in den Genuss, wobei Norbert das Publikum zusätzlich mit aufgefrischten Russischkenntnissen erfreute.

Der Abend klang aus, man genehmigte sich nach Konzertende einen alkoholfreien! Drink (schließlich wollten wir noch nach Hause mit dem Auto) und plauderte noch etwas.

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Nach Verabredung und Verabschiedung düsten wir nach Hause, wo wir unbeschadet (sonst würden wir diesen Bericht nicht verfasst haben) gegen Morgen eintrafen und uns zu Bett begaben.

Bericht und Fotos: Sandra & Jens

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