Ostern mit Keimzeit

Ein Beitrag zum Hamburger Konzert von Lutz:

Bisher sind keine Kommentare zum Karfreitagskonzert im Hamburger Logo erschienen, also fang ich damit an.

Es hatte mal wieder den Schein eines geheimen „Logentreffens“?. In den Tageszeitungen standen mal wieder nur die allernötigsten Hinweise natürlich in ganz kleiner Schrift.

Zum Glück gibt es ja des Internet. So hat die Band natürlich auch den Vorteil, daß nur die Leute erscheinen, die ihretwegen kommen. Die Laufkundschaft kann ja zu Tokio Hotel gehen. Ausverkauft war es nicht. Ab und zu gibt’s aber auch neue Fans. Zwei davon, beide nur relativ neu, bedauerten sehr, Keimzeit erst vor kurzem kennengelernt zu haben. Was hätten sie doch für gute Musik verpaßt. Recht haben sie! Woher sollten sie die Musik auch aus dem Radio kennen hier in der norddeutschen Äther-Langeweile und musikalischen Einfalt, RadioEins-Land ist woanders.

Wer das Logo nicht kennt, sei gesagt, es handelt sich um einen kleinen Hamburger Klub, bei dem der Lack schon etwas ab ist. Wo aber der Kontakt zwischen Bühne und Publikum ein sehr unmittelbarer ist. Die Luft auf der Toilette ist besser als im Sälchen. Wie schön ist es doch für einen Nichtraucher in einem Dubliner Pub! Und dort funktioniert es! Über die einzelnen Lieder will ich hier nicht berichten. Die neuen sind für mich immer sehr gewöhnungsbedürftig und ich höre sie lieber erst von der CD. Dann verstehe ich den Text besser. „Natalie“? diesmal wieder im Hauptprogramm, zum Glück hilft auch mal das Publikum beim Singen, Norbert.

Die Choreographie der beiden Background-Mimen Rudi und Ralf war auch ganz nett. Alles in allem war es ein gelungener Abend, bei dem wir mit den Flugzeugen um Mitternacht (es war doch schon dunkel) wieder ins Freie entlassen wurden. Was bleibt ist die Vorfreude aufs nächste Konzert, vielleicht klappt es in diesem Sommer mal draußen (Arendsee???) oder hoffentlich im Herbst wieder im Grünspan (??).
Gruß Lutz
P.S. Wir mutmaßten über den Grund des Doppelkonzerts von Schwerin und ich ahnte die Live-CD-Aufnahmen. Wann ist denn eigentlich der Beitrag im NDR? Und läuft der nur im Landesprogramm von M-V?

„Keimzeit – Doppel“ im Speicher zu Schwerin

Endlich scheint es Frühling zu werden in Deutschland. Die Sonne lacht vom Himmel ( zumindest zeitweise ), die Krokusse blühen und abends ist „Keimzeit“!

So auch am vergangenen Wochenende in Schwerin.

Zwei Abende hintereinander hörte man vertraute Klänge aus dem ehemaligen Kornspeicher der alten Brauerei.

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An beiden Abenden war der Speicher krachend voll. Nicht von Korn, sondern von fröhlichen Menschen, die alle nichts anderes im Sinn hatten, als „Ihre“ Band zu feiern, den Klängen der Musik zu lauschen und kräftig mit einzustimmen, wenn alt Vertrautes erklang.

Freitagabend, pünktlich 21°° Uhr begann die Band, gut aufgelegt zu spielen. Das Publikum, anfangs noch etwas verhalten, steigerte sich im Laufe des Abends zu wahren Begeisterungsausbrüchen. Besonders auffällig war dabei die Fraktion rechts außen, von der aus es zeitweise fast wie aus den Fanreihen einer Fußballmannschaft klang.

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Die Band ließ sich anstecken und spielte sichtlich mit Spaß. Norbert sprang zeitweise auf der Bühne herum, als gäbe es einen sportlichen Wettkampf zu gewinnen. Nach der Verabschiedung gab es natürlich wieder mehrfache Zugaben, bei denen auch das allseits lautstark geforderte „Flugzeuge“ nicht fehlen durfte.

Einigen wird der Kameramann auf der Bühne nicht entgangen sein. Dieser hatte den Auftrag, die Stimmung für eine NDR-Sendung einzufangen, welche in den nächsten Tagen ausgestrahlt werden soll.

Fröhlich und zufrieden zog das Publikum nach Ende des Konzertes allmählich ab. Einige Leute jedoch nur, um am nächsten Abend an gleicher Stelle wieder zu erscheinen.

Der Samstagabend begann in gleicher Manier, nur schien die Stimmung der Band diesmal noch ausgelassener zu sein. Es wurde auf der Bühne viel gescherzt und fast überschwänglich fröhlich aufgespielt. „Nathalie“ benötigte diesmal so einige Zeit, um auf den Punkt zu kommen, da immer wieder Zurufe aus dem Publikum und spaßige Einwände unseres Sängers den Fluss des Liedes unterbrachen. Dann wurde Rudi noch zum Kaffee holen „verdonnert“ was auch dem Publikum sichtlich gefiel, da es tosend applaudierte.

Es war ein mitreißender Konzertabend, welcher den Vorabend nach meinem Empfinden noch übertraf.

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An beiden Tagen waren auffällig viele Mikrofone auf der Bühne zu sehen. Dies natürlich nicht ohne Grund, wie Norbert am zweiten Abend verkündete. Es wurden beide Konzerte akustisch mitgeschnitten. Und jetzt kommt die angekündigte „Kostbarkeit“:

Es wird eine neue Live-CD geben

Fans, ihr könnt euch freuen!!!

Die Schweriner „Keimzeit-Festspiele“ (um einen netten Fan-Kommentar aufzugreifen) waren für mich ein atemberaubendes Erlebnis. Wahnsinnig anstrengend, aufregend und traumhaft schön.

Wie schon in Berlin trafen sich auch hier wieder die „elektrofeld-Aktiven“, um dieses Doppel-Event gemeinsam zu erleben und die Atmosphäre für alle Daheimgebliebenen in Bild und Wort ein wenig einzufangen.

Die, zum Teil für Einige recht weite Reise, hat sich in jedem Fall gelohnt.

Bericht: birgit.b

Fotos: rene.h

Clubkonzert im Tivoli

Im Rahmen ihrer Clubtour spielten Keimzeit erstmals nicht wie gewohnt im großen Saal des Freiberger Tivoli sondern im Chillout, einer im Obergeschoss liegenden recht rustikal wirkenden Location. Kleine Bühne, Bar und nettes Publikum, was braucht man mehr um einen gemütlichen Abend zusammen mit Keimzeit in Clubatmosphäre zu verbringen.

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Bereits am Vortag gab es ein Zusatzkonzert an selbiger Stelle, weil aufgrund des guten Vorverkaufs das eigentliche Konzert sehr schnell ausverkauft war.

Kurz vor 21:00 Uhr waren Bühne und die dahinter, in der Mitte des Raumes, liegende Bar schon dichtumlagert. Ein paar Minuten später schlängelten sich die Musiker geschickt durchs Publikum um ihren Platz an den Instrumenten einzunehmen. Ein gut 3 stündiges Programm begann mit einer Mischung von altbewährten, vielen neuen Songs sowie den beliebten Coverversionen.

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Auch Rudi und Spatz überzeugten wieder am Mikrofon, beide im gepflegten Kurzhaarschnitt. Rudi präsentierte seine Eigenkompositionen souverän, bei „Big Farewell“ waren alle Augen auf ihn gerichtet, so fesselnd war sein Gitarrenspiel und seine durch und durch gehende Stimme. Ein echter Genuss ihm zuzuschauen.

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Als Norbert bei „Nathalie“ einen kleinen Textaussetzer hatte und verzweifelt nach den richtigen Worten suchte, gab es Spaß pur. Norbert meisterte die Situation komödiantisch, aber erst als Rudi ihm etwas ins Ohr flüsterte funkelten Nathalies blaue Augen wieder. Die Menge amüsierte sich köstlich.

Die Zeit verging wie im Fluge und das Konzert neigte sich dem Ende zu, doch das Freiberger Publikum verstand es seine Helden zu feiern. So gab es kein zurück, unter tosendem Beifall kamen unsere Jungs zurück auf die Bühne und gaben Zugabe um Zugabe. Das wunderschöne „Windstill“ erklang noch einmal und die „Flugzeuge“ läuteten endgültig das Ende dieses wundervollen Abends ein. Der Vorhang fällt.

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Bericht und Fotos: rene.h

„Keimzeit“ hat im Schloss Bellevue gerockt

Gastspiel bei Bundespräsident Horst Köhler am Mittwochabend war sechs Titel lang

von RENÉ GAFFRON

BERLIN: Dass es die Gruppe „Keimzeit“ gibt, war Horst Köhler schon bekannt. Jedoch gibt er nicht den Wissenden und gesteht den Musikern: „Mein Sohn hat bestätigt, dass Sie gut ins Programm passen würden.“ Mittwoch, kurz vor Mitternacht, hat sich der Bundespräsident ein paar Minuten genommen, um mit der Bruderschaft Leisegang &Co kurz zu plaudern.

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Sie hat zuvor zum Erfolg eines ganz besonderen Konzertes beigetragen, bei dem der 63-Jährige in der ersten Reihe kräftig mitgegangen war. Spielort war der soeben aufwändig restaurierte Sitz des Staatschefs – Schloss Bellevue im Herzen der Hauptstadt. 250 zumeist junge Leute aus allen Bundesländern, die sich ob ihrer Erfolge in Wettbewerben oder mit ihrer ehrenamtlichen gemeinnützigen Tätigkeit den exklusiven Eintritt verdient hatten, haben dort entspannt den deutschsprachigen Rock ’n‘ Roll gefeiert. Gemeinsam mit Stefan Stoppok aus Essen, „Mariannenplatz“ aus Berlin und „Juli“ aus Gießen hat das Sextett aus dem Fläming nämlich eine Veranstaltungstrilogie beschlossen, mit der die Kulturschaffenden der Nation gewürdigt werden sollten. Zuvor hatten bereits Kabarett- und Klassikabende aus diesem Anlass an gleicher Stelle stattgefunden.

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Für ihren 30-Minuten-Auftritt hat die Kapelle aus Lütte vor allem Klassiker ausgesucht. Auf der Setliste standen mit „Irrenhaus“, „Hofnarr“ und dem Ton-Steine-Scherben-Titel „Mensch Meier“ mehr oder weniger gesellschaftskritische Beiträge, während der Ohrwurm „Kling Klang“, die Ballade „So“ und „Maggie“ als Zugabe das breite Spektrum der Band dargestellt haben. Positiver Nebeneffekt dieser Wahl: Das Publikum hat sich als textsicher erwiesen und den Künstlern so eine gute Basis bereitet.

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Die Einladung des Bundespräsidialamtes hat die Gruppe „Keimzeit“ so verstanden, wie sie laut Referentin Lydia Todt gemeint war: eine Wertschätzung. Und im Gegensatz zu früheren Engagements bei der Aktion „Mut gegen rechte Gewalt“ oder gar im SPD-Wahlkampf, die von der Formation konsequent begründet und erst recht nicht bereut werden, fühlten sich die Musiker diesmal fast unpolitisch.

Um so gespannter waren sie auf das Zeremoniell gewesen. Es hat sich als streng geplant, aber deutlich weniger steif umgesetzt erwiesen. Hatte es zunächst beim Aufeinandertreffen vor dem Konzert lediglich zum Händeschütteln und zum arrangierten Fototermin mit Horst Köhler gereicht, so war später eben doch noch Gelegenheit, intensiver ins Gespräch zu kommen.

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Künstler im Schloss(Zusammenfassung der Trilogie), Sonntag, 21.05 bis 22 Uhr, Deutschlandfunk (97,7 MHz).

Märkische Allgemeine Zeitung vom 24.03.2006 (Fläming Echo)

Ebenfalls geht ein Danke Schön an Dirk Tscherner und René Gaffron für die Bereitstellung der Bilder.

Versteigerung von KEIMZEIT-Plakat zu Gunsten der Werkstatt für Behinderte Stralsund

Da nach dem ausverkauften Konzert von KEIMZEIT am 18.03.06 in Stralsund die Nachfrage nach einem von der Band signiertem Plakat groß war, hat sich die Band, Veranstalter basic events und die KULTurschmiede spontan entschlossen, das Unikat zu Gunsten der Werkstatt für Behinderte in Stralsund bei Ebay zu versteigern.

Das Plakat wurde eigens für den Auftritt von Keimzeit in der KULTurschmiede entworfen und besticht nicht nur durch seine Abmessungen von ca.1,37 m x 1,07 m.

Alle, die dieses Plakat ihr Eigen nennen und nebenbei noch einen guten Zweck unterstützen möchten, sollten also in den nächsten Tagen fleißig bei Ebay mitbieten.

Keimzeit beim Bundespräsident

Dies schrieb die dpa. Kurz und nüchtern

Bellevue unplugged: Rockbands spielen beim Bundespräsidenten. Bands wie Juli, Keimzeit und Mariannenplatz haben am Mittwochabend im Berliner Amtssitz von Bundespräsident Horst Köhler gespielt.

Köhler hatte zu dem Konzert 250 Jugendliche eingeladen, denen er damit für ihr ehrenamtliches Engagement dankte. Köhler sagte:
«Viele junge Menschen wie sie engagieren sich, so gestalten sie unser Land mit und bewirken Gutes in unserer Gesellschaft.»

Unter den Gästen war auch die 17 Jahre alte Kurdin Hayriye Aydin, deren Familie in die Türkei ausgewiesen werden soll, was für Schlagzeilen über Berlin hinaus gesorgt hatte. Aydin wird von Köhler unter anderem für ihren Einsatz gegen Antisemitismus geehrt.

Für den späten Abend war eine kurze persönliche Begegnung des Bundespräsidenten mit Hayriye Aydin geplant.
Der Abend ist Teil der «kulturellen Wiedereröffnung» des frisch renovierten Schlosses. Zuvor gab es in Bellevue bereits Kabarett und Kammermusik.

Weiter Informationen und Bilder können auf den Seiten des ZDF gefunden werden.

„Mensch Meier“ ! Was für ein Start!

16.03.2006, Berlin, TRÄNENPALAST

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Ja, es ist wieder so weit! Nach fast auf den Tag genau drei Monaten Pause, endlich wieder „Keimzeit – live“!
Die Vorfreude war groß. Ganz besonders, weil es hier in Berlin, zusätzlich zum Konzert nun endlich ein größeres Treffen der „elektrofeld-Aktiven“ geben sollte.

Schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass dies ein großer Abend werden sollte. Im Vorverkauf gab es schon längst keine Karte mehr zu ergattern und die Abendkasse war schwer umlagert.

AUSVERKAUFTES HAUS ! Tatsächlich waren fast 1000 Leute gekommen, um sich mit dem neuen Programm „unserer“ Band zu amüsieren.
Es wurde also ziemlich voll im Tränenpalast und so war es auch für uns nicht leicht, einen guten Aussichtspunkt zu finden. Mit etwas Glück gelang es uns dann aber doch, bis in die zweite Reihe rechts vorzudringen, um den vollen Blick aufs Geschehen zu genießen.
Unsere Fotografen, Torsten und René, hatten sich indes auf eine höhere Plattform zurückgezogen, um den optimalen Standpunkt für das Gelingen besonders schöner Konzertfotos inne zu haben.

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Dann ging´s los. Die Band betrat in guter Stimmung die Bühne und begann unter großem Beifall ihr Spiel.
Alt Bewährtes löste sich mit Neuem ab, mal in rockigem Sound, mal mit sanfteren Tönen. Wir lernten musikalisch „Torsten Schmidt“ kennen, der „alles falsch gemacht hat“, sahen förmlich „Reflexionen“ im „Wasser“ und ließen, getreu dem Motto der Tour, bei „Mensch Meier“ die „BVG brennen“ (bei den heutigen Fahrpreisen in Berlin, übrigens wieder ein sehr aktuelles Thema).

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Neben den bekannten Keimzeit-Klassikern war diesmal auch einiges an Englischsprachigem zu hören. Wunderbar und mit stimmlicher Brillanz von Rudi Feuerbach vorgetragen, welcher zusätzlich mit seinem grandiosen Gitarrenspiel bestach.

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Auch ein rein instrumentaler Titel war zu hören, in dem jeder Musiker sein Können im Solo zeigte.

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Es war ein ausgelassener Abend, mit einem äußerst „textsicheren“ und (mit)sangesfreudigen Publikum, welcher nach mehrfachen Zugaben, mit dem Wilco-Cover „Jesus etc.“ – leider, für mich, wie immer zu früh, zu ende ging.

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Nachdem sich die Zuschauerreihen gelichtet hatten, trafen sich die „e-felder“ noch zu einem kleinen Umtrunk mit Gespräch, bei dem wir uns erstmalig persönlich kennen lernten.

Für den kommenden Tag verabredeten wir uns noch zu einer Stadtbesichtigung via Fernsehturm. Dies wurde ein wahrhaft „spannendes“ Erlebnis, bei einem Eintrittspreis pro Kopf von 7,50€, schmutzigen Scheiben der Aussichtsfenster und schlechter Sicht, welches alles in allem wohl nicht länger als 10min. andauerte.

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Es wurde nun auch bald wieder Zeit, sich auf den Weg zu machen, denn es stand für diesen Abend ja schon der nächste Konzerttermin an.
Wir verabschiedeten uns also vorläufig, um uns am Abend dann in Neuruppin wieder zu treffen.

Text: birgit.b

Fotos: rene.h

Kleine Presseschau…

Möönsch – so ist das also bei unseren Rockern: kaum sind die Belzig-Buben wieder unterwegs, wirbeln sie jede Menge märkischen Staub auf – und kriegen fette Presse.

Dirk Tscherner macht mich auf das online-Archiv der www.maerkischeallgemeine.de aufmerksam. Da gibt es unter dem Suchbegriff „Keimzeit“ nicht nur Infos zum Abhotten bei Hotte Köhler, einen aktuellen Tourbericht, sondern auch ein kleines Porträt „zum Band-Besuch bei Freunden“.

Ach sooo… auch diese – brisante – Meldung will, kann und darf ich nicht unterschlagen: ZITAT: „Mit „Kling klang“ von Keimzeit eröffnete am Freitagabend der Chor „Querbett“ unter Leitung von Dietmar Lemke den Kyritzer Jahresempfang in Bluhm’s` Hotel & Restaurant. Der gemeinsamen Einladung von Bürgermeister … “ Na hoffentlich haben die GEMA bezahlt.
;-))
www.maerkischeallgemeine.de

Grandioser Tourauftakt!

Nun war es endlich so weit, die neue Tour startete in Berlin, im Tränenpalast und war dann auch prompt ausverkauft, fast 1000 Leute konnten das neue Programm bewundern und haben herrlich abgefeiert.

Die folgenden Tage waren dann ebenso erfolgreich – Neuruppin: Ausverkauft, Stralsund: Ausverkauft – so wünscht man sich doch einen Tourauftakt.

Palast

Einen ausführlichen Bericht vom Berliner und Neuruppiner Konzert wird in den kommenden Tagen folgen, für alle, die es aber nicht mehr erwarten können: Die ersten Bilder sind bereits online!

Bilder vom Berliner Konzert im Tränenpalast.

Und für alle neugierigen die noch nicht auf der Tour eines der Konzerte gesehen haben, es sei so viel gesagt, es gibt viele neue Songs, sehr schöne Cover Versionen und das Beste aus einigen Jahren Keimzeit!

Weiter ging unsere kleine Elektrofeld Shooting Tour dann aber in Neuruppin am darauf folgenden Tag, wo Keimzeit ebenfalls vor ausverkauftem Haus spielten. Mit von der Partie waren wieder Dominik, René und Birgit und wir traffen auch gleich wieder auf die „üblichen Verdächtigen“ dieses Mal in Person Michael, den einige wohl noch aus dem HomeStudio Berichten kennen, einem der Gewinner des Radio Eins Gewinnspiels zur Privaten Kino CD.

Michael

Zum Abschluss noch ein Bild unseres Elektrofeld Fotografen René bei der Arbeit:

Rene

Tourneestart ausverkauft

Der Vorverkauf für den Tourneestart am kommenden Donnerstag im Berliner Tränenpalast lief so gut das inzwischen auf diesen Weg keine Karten mehr zu erhalten sind. Lediglich an der Abendkasse werden noch einige Karten zu erwerben sein.

Ein dickes Dankeschön von der Band und dem Management für diesen Vertrauensbeweis der Fans. Einen besseren Tourneeauftakt konnte sich die Band nicht wünschen als vor ausverkauften Haus zu spielen.

Wir sehen uns in Berlin, also ranhalten und die letzten Karten an der Abendkasse sichern.

Keimzeit Fan Community