Ein bisschen POP-Schutz im Novembergrau

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Thüringen im Novemberregen.

Was kann man tun um dieser Tristess zu entrinnen? Das ultimative Rezept: Man setze sich ins Auto, fahre nach Erfurt ins HsD und habe Spaß bei guter Musik und witzigen Sprüchen.

Es ist Mittwoch, 19.11.14 und es ist Abend. Stoppok in Erfurt, lang ersehnt und endlich wahr. Dieses Mal sogar in großer Besetzung. Meine Freude war groß. Und die Vorfreude auch. War es doch das letzte Mal vor zwei Jahren, als sich mir die Möglichkeit bot, diesen sympathischen und überaus witzigen Musiker/Liedermacher live zu erleben.

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 Zusammen in Berlin

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Es ist der 15. August 2014 und für mich heißt das: Urlaubsbeginn. Besser als mit einem Keimzeit-Konzert kann man nicht in den Urlaub starten. Die Fahrt geht nach Berlin, denn der Plan steht schon seit über einem halben Jahr: KEIMZEIT mit dem Filmorchester Babelsberg. Die gemeinsamen Konzerte mit dem Filmorchester lassen sich an der Hand abzählen und so gilt es, diese Chance zu nutzen, zumal, wenn man schon vor einigen Jahren in den Genuss kam. Damals, im Nicolaisaal in Potsdam. Ein unbeschreibliches Ereignis.

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 Repkes 51. Geburtstagsparty – privat bei Manni in Alt Ruppin

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Wirft man einen Blick in den Saal des Kornspeichers Neumühle in Alt Ruppin am Abend des 27. September 2014, so hat man den Eindruck, hier treffen sich gute alte Bekannte und Freunde. Eine große Familienfeier? Nein, Anlass für Maxs Repkes verspätete Geburtstagsfeier ist der Tour-Abschluss des Schiller-Programms des CdtD.

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 Zu Hause.

 

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Oder ist das das falsche Wort, sind sie nicht eigentlich in der Musik zu Hause?

Und war es nicht auch für uns wie ein Nach-Hause-Kommen, als wir während des Wegs zur Burg die schon vertrauten Klänge vernahmen und später im Hof beim Sound-Check noch ein wenig mehr vorkosten konnten?
Und ist es nicht auch so: man hat die Lieder schon so oft gehört auf den Bühnen der Republik und vertieft via CD beim Autofahren, beim Kochen, auf’m Sofa…, dass man meint, man selbst trüge die Musik nicht nur mit sondern in sich. Und wüsste genau, was bei so einem Konzert zu erwarten sei. Mag sein, man kann es ahnen, und Vorfreude ist ein nicht zu unterschätzender Antrieb.

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 VIELMEER geht nicht

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Um endlich einmal wieder meine KEIMZEIT-Sehnsucht zu erfüllen habe ich kurzentschlossen die Ostsee gebucht –Kühlungsborn, ein Ort, wo es immer noch Ost und West gibt und der Molli durch die Stadt dampft. Auf der Fahrt ans Meer gibt es schon eine Überraschung: An der ehemaligen Grenze zwischen Ost und West treffen wir auf Neubürger der besonderen Art: Nandus. Sie nehmen kaum Notiz von und uns grasen friedlich auf einem Feld bei Utecht .

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 Sammen med “SPIREDIT” i Ålesund

Zusammen mit “KEIMZEIT.” in Ålesund

Gruppenbild vorm Studio

Liten Øy Giske – die kleine Insel Giske…2012 war dieses wunderschöne Kleinod an der Atlantikküste unweit von Ålesund Ort der Studioaufnahmen zum Akustik Album “Midtsommer”. Im Studio von “Ocean-Sound-Recordings” wurde nicht nur ein berührendes Album zum Leben erweckt, nein es müssen wohl unvergessliche Wochen gewesen sein, und so entstand vermutlich schon damals der Gedanke, dieses norwegische Werk einmal vor dem dortigen Publikum zum besten zu geben. 2013 hat dies noch nicht geklappt, aber 2014 sollte es soweit sein. Keimzeit-Akustik-Quintett in Ålesund (No) beim alljährlich stattfindenden Midtsommer- Jazzfestival. Was für eine Gelegenheit für uns, mal wieder verrückt zu sein.

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 Leipzig, 02. Mai UT Connewitz

Mit den Worten von Felix: „Ein Abend des Wahnsinns“

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„Wir wandern unser Leben lang durch Flughäfen und Fußwege, im Auto, einem Traum und in der Bahn…“

Freitag, 02 Mai. Nach dem vorabendlichen Konzert in Zwickau starte ich von dort am Freitagvormittag Richtung Leipzig. Völlig unpassend zu meiner Vorfreude auf den kommenden Abend zeigt sich das Wetter kalt und mit heftigem Regen. Aber im Auto trägt mich bereits „der Wind davon“. Immer weiter Richtung Leipzig, vorbei an herrlichen tiefgelben Rapsfeldern.

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 Und wieder war es „SO“…

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Zwei Gastmusiker zum Tourabschluss des letzten Jahres (Felix Meyer und Erik Manouz) gesehen, für gut befunden und sich interessiert: „Wird man Euch im nächsten Jahr einmal wiedersehen können?“ „Sicher doch, wir werden unterwegs sein. Schau mal auf unserer Seite vorbei…“

… Dann das erste Mal das Album „Zusammen“ (Keimzeit und das Babelsberger Filmorchester) durchgehört und am letzten Titel „hängen geblieben“. Von Felix Meyer interpretiert : „SO“. Mit welch emotionaler Tiefe! Der Titel, mit dem meine Leidenschaft zu Keimzeit einstmals begann.

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 Felix Meyer – Menschen des 21. Jahrhunderts

Tourstart in Zwickau am 01. Mai im Alten Gasometer:
FELIX MEYER – “Menschen des 21. Jahrhunderts”

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Es kann losgehen!

20Uhr. Die Stimmung ist entspannt bei dicht gedrängter Menge im Gasometer Zwickau. Gegen 20:20Uhr öffnet sich eine Leinwand und wir werden Zeuge der Bandgeschichte rund um Felix Meyer. Alles begann, als sich Felix und Eric nach dem Abitur gemeinsam auf den Weg machten. Sie wollten nach Frankreich. Die Straßenmusik eröffnete ihnen diesen Weg mit unerwartetem Erfolg und überraschender Leichtigkeit. Der Zufall will es, dass sie eines Tages in Lüneburg Franz Plasa begegnen. Seitdem steht hinter “Felix Meyer” eine ganze Band, die sich einen studentischen Charme trotz wachsender Berühmtheit erhalten hat. Genau das ist es, dass auch Plasa an der Band so fasziniert: Die Art, bei der es nicht darum geht, nach Perfektion zu streben, sondern darum, vor allem authentisch zu sein. Mit Leib und Seele.

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 Zusammen

-dynamisches Zusammenspiel von Keimzeit und dem Filmorchester Babelsberg

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Eigentlich wollte ich gar nicht hin. Eine Werbeveranstaltung im großen Kaufhaus Dussmann mitten in der Berliner Mitte – das kann ich mir sparen, dachte ich. Außerdem leide ich unter Wetterfühligkeit und hatte wegen Tief Sabine Kopfschmerzen. Aber dann hörte ich das Interview auf Radio Eins mit Peter Radzuhn, das Lust auf mehr machte und Sting sang mir ins Ohr: „Dont think about the weather, we should be together…“. Das passte – zusammen, so auch der Titel des neuen Keimzeit-Albums, das im November und Dezember letzten Jahres zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg aufgenommen worden war und nun als CD und auf Vinyl käuflich erhältlich ist.

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